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Verlage suchen neue Konzepte

Die Auswahl an Geschenkbüchern bei einem durchschnittlichen Buchfilialisten ist groß, auf Thementischen, in Regalen und im Kassenbereich sind zahlreiche Verlage mit ihren Produkten vertreten, darunter viele Spezialisten wie etwa Groh oder Coppenrath. Vor diesem Hintergrund wird für die Verlage in diesem Segment eine Produktdifferenzierung immer wichtiger auf Pfaden, die von der Konkurrenz noch nicht ausgetreten sind. Zwei aktuelle Beispiele liefern Reihen von Gabal und Lübbe, die neue Ansätze testen.

Der Markt für Geschenkbücher ist hart umkämpft. Mit neuen Ansätzen versuchen sich Lübbe und Gabal zu positionieren. Beide haben Reihen im Portfolio, die keine klassischen Geschenkbücher sind.
Die Auswahl an Geschenkbüchern bei einem durchschnittlichen Buchfilialisten ist groß, auf Thementischen, in Regalen und im Kassenbereich sind zahlreiche Verlage mit ihren Produkten vertreten, darunter viele Spezialisten wie etwa Groh oder Coppenrath. Vor diesem Hintergrund wird für die Verlage in diesem Segment eine Produktdifferenzierung immer wichtiger auf Pfaden, die von der Konkurrenz noch nicht ausgetreten sind. Zwei aktuelle Beispiele liefern Reihen von Gabal und Lübbe.

Vorgefühlt: In einem Workshop entwickelte Gabal gemeinsam mit Auszubildenden des Mediacampus Ideen für seine neue Buchreihe „Madame Missou“. Der ‧Verlag wollte so auch testen, wie die Reihe bei den jüngeren Buchhändlern ankommt. (Foto: Gabal)


Der auf Weiterbildungsthemen spezialisierte Wirtschaftsverlag Gabal hat unter dem Titel „Madame Missou“ eine Reihe entwickelt, die Geschäftsführerin Ursula Rosengart als „komplette Neukonzeption aus Ratgeber, Workbook und Geschenkbuch“ charakterisiert. Grundlage ist die gleichnamige E-Book-Serie, die sich an eine vornehmlich weibliche Zielgruppe richtet und bislang ausschließlich online erhältlich war. Mit den neu konzipierten „Madame Missou“-Ratgebern/-Geschenkbüchern will Gabal ab September nun auch in den Handel, zunächst mit sechs Titeln.
Dabei liegt der Fokus vor allem auf de…
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