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USA: Trumps Etatpläne bedrohen Zukunft vieler Indie-Verlage

Dass Donald Trump in seinem ersten Bundeshaushalt den Kulturetat zugunsten militärischer Aufrüstung drastisch kürzen würde, hatte sich abgezeichnet. Tatsächlich aber gehen die Pläne des neuen US-Präsidenten noch viel weiter: Die staatliche Förderung von Bibliotheken und kulturellen Einrichtungen, von denen einige eng mit der Buchbranche zusammenarbeiten, soll komplett gestrichen werden.

Als Konsequenz malt „Publishers Weekly“ ein Horrorszenario an die Wand: Wird der Haushalt in der vorgelegten Form verabschiedet und die Förderung insbesondere der Kulturorganisation National Endowment of the Arts (NEA) gekippt (zuletzt 148 Mio Dollar), droht vielen unabhängigen Buchverlagen das Aus, die am NEA-Fördertropf hängen.

Zu denen, die die Alarmglocken ...

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