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Im Handel angekommen, jedoch keine Selbstläufer

Bei Graphic Novels folgt nach einer Boomphase eine Marktbereinigung. Die Novitätenzahl geht zurück, aber die Verlage glauben an das Genre.

Die Graphic Novel entwickelte sich vor etwa einem knappen Jahrzehnt plötzlich zum großen Hoffnungsträger, der dem Comic das Schundimage nehmen und ihm die Tür in den stationären Buchhandel öffnen sollte. Publikumsverlage begannen sich verstärkt für das Genre zu interessieren, etwa S. Fischer, der 2008 die erste deutschsprachige Gesamtausgabe von Art Spiegelmans Comic-Klassiker „Maus“ veröffentlichte (s. Datei). Ein Trend, der durch den Erfolg der Editionen der „Süddeutschen Zeitung“ noch einmal befeuert wurde. Die Zahl der Novitäten in dem Bereich zog zwischenzeitlich ...

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