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Amerikaner kauften auch 2016 mehr Printbücher

Die steigende Nachfrage nach gedruckten Büchern hat sich auch in den USA zu einem veritablen Trend verfestigt. 2016 wurden im dritten Jahr hintereinander trotz widriger Umstände – der lange und harte Wahlkampf hat die Konsumfreude der Amerikaner deutlich gedämpft – mehr Printtitel verkauft. Laut Nielsen BookScan legte der Buchabsatz um solide 3,3% zu (2014 betrug das Plus 2,4%, 2015 waren es 2,8%).

Der Marktforschungsspezialist, der nach eigenen Angaben mittlerweile rund 80% der in den USA stationär verkauften Bücher erfasst, gibt anders als in Großbritannien jenseits des Atlantiks keine Umsatzzahlen heraus, sondern lediglich den Stückabsatz. Danach haben die Amerikaner im gerade ...

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