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Brill will Ferdinand Schöningh und Wilhelm Fink übernehmen

Der niederländische Wissenschaftsverlag Brill will die Verlage Ferdinand Schöningh und Wilhelm Fink übernehmen. Wie das Unternehmen mit Hauptsitz in Leiden mitteilt, soll der Zukauf mit Wirkung zum 1. Januar 2017 erfolgen.

Die Unterschriften sollen nach der Due-Diligence-Prüfung erfolgen, zum Deal gehört auch die Übernahme des Imprints Konstanz University Press. Mit dem Zukauf kommen Zeitschriften und Buchreihen aus den Themenfeldern Geschichte, Theologie, Literatur- und Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft und Philosophie ins Portfolio von Brill. Nach Angaben der Niederländer besteht das Verlagsprogramm aus 5.500 Buchtiteln und 7 Zeitschriften bei einer Novitätenrate von jährlich 330 Neuerscheinungen. Der Jahresumsatz der künftigen Brill-Töchter wird mit 3 Mio. Euro beziffert.

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