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Booktex will Alternative zum Rahmenvertrag bieten

In mehr als der Hälfte der Bundesländer haben die Hochschulrektorenkonferenzen ihren Mitgliedern empfohlen, dem ab 1. Januar geltenden Rahmenvertrag mit der VG Wort nicht beizutreten. Auf diesen hatten sich die Verwertungsgesellschaft und die Kultusministerkonferenz geeinigt, um künftig die Nutzung von urheberrechtlich geschützten wissenschaftlichen Texten in digitalen Semesterapparaten einzeln abzurechnen. Unter anderem hatte die LandesHochschulKonferenz Niedersachsen wegen des unverhältnismäßigen Aufwands abgewunken.

Doch statt auf die interne digitale Nutzung der wissenschaftlichen Werke zu verzichten, können die Hochschulen auf die Lizenzierung durch den Digital-Dienstleister Booktex zurückgreifen und Buchauszüge auch ohne Rahmenvertrag mit der VG Wort anbieten. Booktex ist eine Tochter des von 15 ...

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