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Vorausgesehen

Natalie Portman hat mit „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ das Leben des israelischen Schriftstellers Amos Oz verfilmt.

Durch die Märchenerzählungen seiner Mutter und den Einfluss des Vaters als Bibliothekar und Sprachwissenschaftler entstand bei Amos Oz schon früh ein Bezug zu Sprache und Fiktion. So erzählt es seine Autobiografie „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“, die nun verfilmt wurde und seine Genese zum Schriftsteller beschreibt. Die Buchvorlage wurde 2004 bei Suhrkamp veröffentlicht, wo seit Ende der 1980er-Jahre fast alle Romane, Erzählungen und Essays von Oz erschienen sind. Dort legte der heute 77-Jährige im vergangenen Jahr auch seinen bislang jüngsten Roman ...

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