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Mit einer Stimme sprechen

Dass Justizminister Heiko Maas den deutschen Autoren in der Diskussion über den Regierungsentwurf zum Urheberrechtsvertrag einmal vorgeworfen hat, nicht mit einer Stimme zu sprechen, hatte bei den Adressaten Signalwirkung: In Berlin haben jetzt neun Schriftstellerverbände das „Netzwerk Autorenrechte“ aus der Taufe gehoben (s. buchreport.datei).

Treibende Kraft hinter der neuen „Literaturlobby“ ist Nina George, eine langjährige Vorkämpferin für die Rechte von Autoren. „Wir brauchen genau jetzt eine starke, verbandsübergreifende Lobby“, sagt die Bestsellerautorin. Urheberrecht, Piraterie, Stagnation bei der Regulierung von Plattformen machten es „dringend überfällig, dass wir mit einer repräsentativen Stimme für über 7000 Autoren sprechen“. Und zwar nicht nur ...

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