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Wie Publikumsverlage die Rolle von Enhanced E-Books einschätzen

Die digitale Anreicherung von Buchinhalten war unter dem Begriff Enhanced E-Book einst das Zukunftsthema bei den großen Publikumsverlagen. Vor allem Bastei Lübbe und Rowohlt hatten großes Potenzial diagnostiziert und erste Projekte umgesetzt. Mittlerweile scheint die Luft raus zu sein: Zur Entwicklung und Bedeutung von Enhanced E-Books gibt es aktuell nur Schulterzucken.

Publikums-Marktführer Random House, der in der Startphase 2010 noch keine Anstalten machte, Enhanced-Produkte zu entwickeln, experimentiert dagegen zumindest punktuell mit angereicherten E-Books, etwa im Kinderbuch- und Ratgeberbereich mit Titeln, deren digitale Version mit integriertem Hörbuch („Ich bin Nele – Nele räumt auf“, cbj) bzw. Anleitungsvideo („Hercules’ Cocktailbar“, Südwest) ...

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