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Kein Spaß am Digitalvertrieb

Vor 4 Jahren war Sainsbury’s in Großbritannien mit dem Anspruch angetreten, das E-Book-Geschäft auf eine breite Kundenschiene heben zu wollen. Jetzt gibt der zweitgrößte britische Supermarktkonzern das auf:

  • Der Verkauf von E-Books und anderen digitalen Angeboten wird im Oktober eingestellt, die Abteilung Sainsbury’s Entertainment mit 40 Mitarbeitern bis Anfang Dezember aufgelöst.
  • Den Kunden wird der Wechsel zu Kobo empfohlen; im Oktober werden Mails mit detaillierten Angaben und dem Hinweis verschickt, dass alle Kundenkonten am 1. Dezember automatisch geschlossen werden.
  • Während es offiziell heißt es, dass digitale Produkte nicht mehr in das stationär ausgelegte Konzept des Handelskonzerns passen, ist es ...

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