PLUS

Rückblick

Vor 40 Jahren

Billigbücher empören den Buchhandel. Die günstigen Exklusivausgaben bei Einzelhändlern wie Tchibo, Eduscho, Tengelmann und Quelle prägen 1976 die Schlagzeilen des buchreport: Verlage operieren nach dem Motto, „Wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß“, kritisiert das Branchenmagazin die Praxis einiger Verlage, im Impressum nicht unter ihrem Firmennamen in Erscheinung zu treten.

Um den Billigbüchern ein Gegengewicht entgegenzusetzen, plant Ullstein-Verleger Wolf Jobst Siedler die „Gelben Ullstein Bücher“. Unter dieser Marke sollen erfolgreiche Bücher (auch aus anderen Verlagen) als preiswerte Sonderausgaben erscheinen. Der Vertrieb soll ausschließlich über buchhändlerische Firmen erfolgen, die sich über den Preisbindungsrevers der Treuhänder ...

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Rückblick"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


IT-Channel

buchreport IT-Channel
  • Marketing Automation funktioniert auch mit wenigen Daten  …mehr
  • Welche IT ein Publikumsverlag wirklich braucht  …mehr

  • Webinar-Video

    webinar_videos

    Webinar verpasst?

    Falls Sie ein Webinar verpasst haben, können Sie nachträglich das Video zum Webinar bestellen und sich die Inhalte bequem am Computer anschauen. Hier finden Sie eine Übersicht der verfügbaren Webinar-Videos.

    Hardcover Belletristik
    1
    Follett, Ken
    Bastei Lübbe
    2
    Nesbø, Jo
    Ullstein
    3
    Ferrante, Elena
    Suhrkamp
    4
    Regener, Sven
    Galiani
    18.09.2017
    Komplette Bestsellerliste Weitere Bestsellerlisten

    Veranstaltungen

    1. 13. September - 23. September

      Harbour Front Literaturfestival 2017

    2. 27. September

      Webinar: Virtuelle Teams

    3. 4. Oktober - 5. Oktober

      Buchmesse Madrid

    4. 9. Oktober

      Deutscher Buchpreis

    5. 11. Oktober - 15. Oktober

      Frankfurter Buchmesse