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Das VLB geht nach Brasilien

Weiter an der Qualität arbeiten und gleichzeitig mehr Geld mit der Kundengruppe Verlage verdienen, weil im Buchhandel nicht mehr viel zu holen ist: Die Börsenvereins-Wirtschaftstochter MVB hat mit dem Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) große Pläne. Für mehr Umsatz soll auch die Internationalisierung sorgen. In einem Joint Venture mit dem Verlegerverband Câmara Brasileira do Livro wird unter dem Namen Books in Print Brasil eine einheitliche Buch-Metadatenbank für Brasilien an den Start geschoben. Die MVB ist mit 75% federführend, die Betaversion wurde jetzt auf der Buchmesse Bienal Internacional do Livro in São Paulo vorgestellt.

Kunden sollen von »verbreiterter Umsatzbasis« profitieren

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