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Die Preise sind Händlern immer noch zu defensiv

Der Buchmarkt wächst nicht, mehr Umsatz lässt sich folglich nur über höhere Preise erzielen. Das fordern auch immer mehr Buchhändler, und die Preismarketing-Experten in den Verlagen, die die Preise festsetzen, springen auch immer mal wieder über die festgefahrenen Preisschwellen von 10 Euro beim Taschenbuch oder 20 Euro beim Hardcover-Roman.

Mit Blick auf das aktuelle Herbstprogramm hat buchreport Buchhändler gefragt, ob die von den Verlagen festgelegten Preise dort „stimmen“. Tenor: Da ist noch Luft, die Preisfestsetzung erscheint vielen Buchhändlern weiterhin zu defensiv:

  • 57% beurteilen die Preise für Belletristik-Hardcover zu niedrig, 12% für „deutlich“ zu niedrig.
  • 54% finden die Preise für ...

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