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Visuelle Instrumente für Verlagsinnovationen

Neue Geschäftsmodelle erfordern strukturierte Betrachtungsweisen. Der Berater Jens Löbbe stellt die »Business Model Generation«-Methode vor. Verlage sind seit Langem nur auf Effizienz getrimmt, statt tatsächlich innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln, die ihre Zukunft sichern. Dabei mangelt es meist gar nicht an neuen Ideen, sondern eher an ganzheitlichem Innovationsmanagement. Ein wichtiger Baustein dafür sind praxisgerechte Methoden, mit denen es gelingt, den We…

Neue Geschäftsmodelle erfordern strukturierte Betrachtungsweisen. Der Berater Jens Löbbe stellt die »Business Model Generation«-Methode vor.

Jens Löbbe ist Geschäftsführer der Publisher Consultants GmbH (www.publisher-consultants.de), zertifizierter Trainer für die „Business Model Generation“-Methoden von Alexander Osterwalder und systemischer Organisationsentwickler. Schwerpunkte des Beratungsunternehmens: Strategie- und Organisationsentwicklung, IT-Management und Verlagssysteme, Workflow und Prozesse, Outsourcing, Beschaffungs- und Lieferantenmanagement.


Verlage sind seit Langem nur auf Effizienz getrimmt, statt tatsächlich innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln, die ihre Zukunft sichern. Dabei mangelt es meist gar nicht an neuen Ideen, sondern eher an ganzheitlichem Innovationsmanagement. Ein wichtiger Baustein dafür sind praxisgerechte Methoden, mit denen es gelingt, den Weg von der Idee zum Geschäftsmodell zu meistern.
Es ist schon eine verzwickte Situation: Die Auflagenzahlen der meisten Printprodukte sinken, die Digitalisierung dreht sich immer schneller und der Wettbewerbsdruck nimmt laufend zu. Trotzdem haben die meisten Verlagsportfolios ihren Schwerpunkt im Ausschöpfen bestehender Märkte mit bekannten Produkten. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, denn technologische und gesellschaftliche Veränderungen zwingen zu neuen Produktformen und zur Suche nach neuen Märkten für existente Leistungen. Eine dahingehende Expansion ist für eine langfristige Existenzsicherung unausweichlich, um die dauerhaften Wachstumslücken zu schließen.
Eigentlich eine triviale Botschaft, aber die Suche nach neuen Geschäftsmodellen ist alles andere als das und erweist sic…
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