Ich sehe mich weiterhin als Hybridautor

Der Selfpublisher Phillip P. Peterson erhielt auf der Frankfurter Buchmesse 2015 den ersten Kindle Storyteller Award. Sein Science-Fiction-Roman „Paradox“ erschien daraufhin im Programm von Bastei Lübbe. Im Interview mit indie-publishing.de bilanziert Peterson die Auswirkungen der Auszeichnung.

Wie hat der Kindle Storyteller Award Ihr Autorenleben verändert?

Zunächst wurde das Buch durch den Gewinn und die damit verbundene Berichterstattung natürlich ordentlich gepusht, was sich ganz deutlich in den Verkaufszahlen niederschlug. Die Veröffentlichung bei Bastei Lübbe hat dann wiederum für einen Schub an Aufmerksamkeit gesorgt, und dieses Jahr ist „Paradox“ sogar für den Deutschen Science-Fiction Preis und den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert worden, was ich als hohe Ehre ansehe und was ohne den Gewinn des Storyteller Award sicher nicht möglich gewesen wäre.

Mit dem Taschenbuchvertrag bei Lübbe sind Sie Hybridautor geworden. Wo sehen Sie welche Perspektiven?

Die Zusammenarbeit mit Bastei Lübbe war für mich immer angenehm und von einer professionellen Atmosphäre geprägt. Bei Fragen gab es sofort einen Ansprechpartner, und ich würde jederzeit wieder dort veröffentlichen. Für die Zukunft sehe ich mich auch weiterhin als Hybridautor. Es gibt Projekte, die sind für eine Verlagsveröffentlichung gut geeignet, während andere Manuskripte schneller und einfacher als Selfpublisher zu realisieren sind.

Was fehlt heute im Selfpublishing?

Ganz sicher fehlen noch Wege, erfolgreiche Selfpublishing-Titel flächendeckend in den Buchhandel zu bringen. Aber der Markt entwickelt sich noch und ich bin mir sicher, dass sich hier in den nächsten Jahren noch viel tun wird.

Lesen Sie das komplette Interview auf indie-publishing.de …

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