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Bücher und den Laden ins Gespräch bringen

Presse schafft Öffentlichkeit und weist Kunden den Weg ins Geschäft. Darum ist es auch für Buchhandlungen wichtig, in Zeitungen vorzukommen. Wie das mit Buchempfehlungen gehen kann, zeigt der buchreport-Praxisartikel.

Sichtbar sein: Diese Herausforderung gilt nicht nur für Bücher („Discoverability“), sondern auch für Buchhandlungen, die mit begrenztem Budget immer wieder ihre Kunden zum Besuch des Ladengeschäfts oder Online-Shops animieren müssen. Neben de…


Presse schafft Öffentlichkeit und weist Kunden den Weg ins Geschäft. Darum ist es auch für Buchhandlungen wichtig, in Zeitungen vorzukommen. Wie das mit Buchempfehlungen gehen kann, zeigt der buchreport-Praxisartikel.

Sichtbar sein: Diese Herausforderung gilt nicht nur für Bücher („Discoverability“), sondern auch für Buchhandlungen, die mit begrenztem Budget immer wieder ihre Kunden zum Besuch des Ladengeschäfts oder Online-Shops animieren müssen. Neben der Grundvoraussetzung eines attraktiven Ladens und Sortiments sind die dafür wichtigsten Kommunikationsreize:

  • Werbung etwa durch Anzeigen, Lokalradio-Spots, Kundenzeitschriften und die besonders zur Weihnachtszeit eingesetzten Streuprospekte
  • Online-Impulse durch Social-Media-Aktivitäten bei Facebook und Twitter sowie E-Mail-Newsletter
  • Medienreflexe durch Pressearbeit, die über die Pflicht einer handwerklich ordentlichen Veranstaltungsankündigung und Welttag-des-Buches-Information hinausgehen und zur Kür werden können.

 

Mit Zeitungen Buchkäufer erreichen

Die klassische Pressearbeit, um die es in diesem Praxisbeitrag geht, richtet sich vor allem an Zeitungen. Mit denen wird zwar nur noch ein Teil der Haushalte, aber das buchaffine Publikum immer noch relativ gut erreicht.

Die Maßnahmen in der Pressearbeit lassen sich ohnehin auch auf andere lokale Medienangebote übertragen, auf Gratiszeitungen, Gemeindeblättchen, Lokalradio und Newsblogs. Dabei ist allerdings wegen des Wettbewerbs Fingerspitzengefühl gefragt: Weil es bei der Öffentlichkeitsarbeit von Buchhandlungen meist nicht um harte Nachrichten geht, sondern eher um „Kann-Geschichten“, sind auch journalistische Animositäten zu berücksichtigen. Ein…
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