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Schnitt mit Ansage

Die Zäsur war zu erwarten: Anfang Mai hatte Piper die Restrukturierung des Berlin Verlags mit personellen Einschnitten angekündigt (s. buchreport.express 18/2016). Von den betrieblichen Änderungen sind laut Piper maximal 13 Mitarbeiter betroffen, von denen 3 Angebote zu einer Weiterbeschäftigung in München bekommen hätten.

Niklas Pastille, Rechtsanwalt des Betriebsrats, fährt unterdessen schweres Geschütz auf. „Der Berlin Verlag hat es sehr eilig, seine Mitarbeiter vor die Tür zu setzen. Der Betriebsrat soll einen Sozialplan aushandeln, während ihm der Stuhl unter dem Hintern weggezogen wird. Auch staunen wir über die bislang blamabel geringen Abfindungsangebote“, teilt er mit. Gleichwohl sehe „der Betriebsrat keinen ...

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