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Heiße Fans und kalte Zahlen

Lob von Fans und Feuilletonisten, schlechte Verkaufszahlen: Der Graphic-Novel-Bereich bereitet dem Egmont-Ehapa-Verlag Kopfzerbrechen. Jetzt hat das Unternehmen die Notbremse gezogen. „Wir reduzieren das Programm und haben uns einen Haltepunkt verordnet, um zu analysieren, wie wir in dem Segment weiter verfahren“, erklärt Alexandra Germann, Publishing Director in der Egmont-Geschäftsführung.

Das Label Egmont Graphic Novel wurde 2013 aus der Taufe gehoben. Bis dato sind insgesamt 35 Titel erschienen, die in der Szene große Beachtung fanden. Produktionen wie „Hotel Hades“ von Katharina Greve erhielten gute Kritiken in den Feuilletons, und es gab den einen oder anderen Achtungserfolg. In der Gesamtschau bleibt das Segment ...

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