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Dritte Verleihung des Bayerischen Buchpreises

Die Verleihung des Bayerischen Buchpreises 2016 mit öffentlicher Jurysitzung findet am 1. Dezember in der Allerheiligenhofkirche in München statt. Jury-Vorsitzende ist in diesem Jahr die Journalistin Franziska Augstein, weitere Juroren sind Carolin Emcke und Denis Scheck.

Zum dritten Mal diskutieren Franziska Augstein, Carolin Emcke und Denis Scheck in einer öffentlichen Jurysitzung auf der Bühne in der Allerheiligenhofkirche der Münchner Residenz über die Preisträger des Bayerischen Buchpreises in den Kategorien Sachbuch und Belletristik.
Zur Auswahl stehen bei der Preisverleihung am 1. Dezember 2016 in beiden Kategorien jeweils drei deutschsprachige Titel, die seit dem vergangenen Herbst erschienen sind. Die Nominierungen werden am 26. Oktober bekannt gegeben.

Vorsitzende der Jury ist in diesem Jahr die Journalistin Franziska Augstein: „Der Bayerische Buchpreis, das schmeichelt der Jury, ist anerkannt. Die bisherigen zwei Preisverleihungen haben dem Publikum Spaß gemacht, das freut die Jury. Carolin Emcke, Denis Scheck und ich werden auch in diesem Jahr unser Bestes tun, uns zu streiten: für gute Bücher und ihre Autoren.“

Bereits vor der Verleihung steht der Preisträger des Ehrenpreises des Bayerischen Ministerpräsidenten fest: Am 15. November wird verkündet, wer in diesem Jahr für das schriftstellerische Lebenswerk ausgezeichnet wird.

Der Bayerische Buchpreis wird veranstaltet vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Bayern und gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Medienpartner sind der Bayerische Rundfunk und DIE ZEIT. Ausgezeichnet werden das beste deutschsprachige Werk des Jahres in den Kategorien Belletristik und Sachbuch sowie das schriftstellerische Lebenswerk eines Autors mit dem Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Dotiert ist der Preis in den Kategorien Belletristik und Sachbuch mit € 10.000. Die Preisträger erhalten zudem als Preisfigur einen Löwen der Porzellanmanufaktur Nymphenburg. Nominierte Autoren, die nicht ausgezeichnet werden, erhalten € 2.000.

Bisherige Preisträger waren in der Kategorie Belletristik Angela Steidele („Rosenstengel“, 2015) und Thomas Hettche („Pfaueninsel“, 2014), in der Kategorie Sachbuch Reiner Stach („Kafka. Die frühen Jahre“, 2015) und Ulrich Herbert („Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert“, 2014). Den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten erhielten Cornelia Funke (2015) sowie Silvia Bovenschen (2014).

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