Perspektivisches Plus

Nicht brillant, aber auch bei weitem nicht so schlecht wie es einige Berichterstatter vorab wissen wollten. So lässt sich die Bilanz von Barnes & Noble für das Weihnachtsgeschäft wohl am besten in einem Satz zusammenfassen. CEO Ronald Boire jedenfalls zeigte sich mit dem Umsatzplus von 1,6%, das nur knapp unter dem des Vorjahrs (+1,7%) lag, „sehr zufrieden“.

Mehr noch, sieht er damit den Weg für den größten Buchfilialisten vorgezeichnet, das am 30. April zu Ende gehende Geschäftsjahr 2015/16 in seiner Gesamtheit mit einem kleinen Plus vor dem Komma abschließen zu können. Zum jetzigen Zeitpunkt hält Boire +1% für realistisch.

Unkommentiert ließ Boire die zum Teil wilden Gerüchte der letzten Tage und Woche über die aktuelle Befindlichkeit von Barnes & Noble.

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