Friedenspreisträger Navid Kermani erhält viel Zuspruch

Mit seiner Dankesrede sorgte Navid Kermani, Schriftsteller und Gewinner des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2015, bei der Preisverleihung am vergangenen Sonntag für eine besonders andächtige Stimmung und großes Medieninteresse.

In der Frankfurter Paulskirche rief Kermani zu mehr Solidarität mit den Menschen in Syrien, dem Kampf gegen den „Islamischen Staat“ und zum Gebet für die Kriegsopfer auf. Dafür erntet er seither viel Anerkennung und Zuspruch (beispielsweise in der „Welt“, der „FAZ“ und im „Tagesspiegel“), wenngleich sich in die Pressereflektionen auch kritische Töne („Süddeutsche“) mischen.

Geehrt wurde der Orientalist vom Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann und Börsenvereins-Vorsteher Heinrich Riethmüller als Vorbild – auf politischer, religiöser und literarischer Ebene. Die Laudatio hielt bei der Vergabe des mit 25.000 Euro dotierten Preises der Literaturwissenschaftler Norbert Miller.

Die Übertragung der Rede in der ZDF-Mediathek

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