Startschuss für neue Kategorien

Die Bewerbungsphase für den diesjährigen „Deutschen eBook Award“ ist angelaufen. Zum zweiten Mal wird der Preis am 15. Oktober für die schönsten deutschsprachigen Ebooks verliehen. Bewerbungsschluss ist der 6. September. Zwischen dem 7. und dem 26. September wählt die Jury die Nominierten aus, die am 28. September bekanntgegeben werden. 

Neu sind in diesem Jahr die Kategorien: Während 2014 nach Formaten sortiert wurde („Enhanced Ebook“ und „Ebook-App“), ist diesmal das Genre entscheidend („Fiction“, „Nonfiction“ und „Kinder und Jugend“).

Nicht nur Verlage, auch andere (Medien-)Unternehmen und Entwickler können ihre Produkte einreichen. Im vergangenen Jahr gewannen mit Andreas Huber und Robin Burgauer/Docmine Productions ein 17-jähriger Schüler und eine Firma, die nationale und internationale Dokumentarfilme für alle Formate entwickelt. Beide Sieger sitzen in diesem Jahr mit in der Jury, die um sechs neue Mitglieder erweitert wurde:

  • Andreas Huber (Gründer von Lehrbücher Huber und Vorjahressieger „Enhanced Ebook“),
  • Robin Burgauer (Head of Creation bei Docmine und Vorjahressieger „Ebook-App“),
  • Carolin Ulrich (Producer Electronic Publishing),
  • Dorothea Martin (Projektleiterin Digitale Medien bei Egmont),
  • Peter Schmid-Meil (Professional Consultant bei Klopotek und freier Berater im Bereich digitales Publizieren),
  • Rudolf Paulus Gorbach (Leiter Büro für Typografie und Produktion).

Die weiteren Jurymitglieder:

  • Alexander Trommen (Vorsitzender der Geschäftsführung und Gesellschafter der APPSfactory GmbH)
  • Fabian Kern (Berater und Trainer für digitales Publizieren mit dem Schwerpunkt Ebook-Produktion und Anwendung von Web-Technologien im Verlagsbereich),
  • Simone Dalbert (Buchhändlerin und Bloggerin),
  • Steffen Meier (Leitung Produktinnovation und -Marketing bei Readbox und AKEP-Sprecher),
  • Vedat Demirdöven (Projektleiter IT für Informationssysteme und Digitale Medien in der verantwortlichen Entwicklung bei Kiepenheuer & Witsch).

Die Jury fokussiert bei ihrer Wahl auf gestalterische Aspekte: „Da es sich beim Deutschen eBook Award um einen Produkt- und Designpreis und nicht um einen Literaturpreis handelt, spielt die literarische Qualität der Titel nur eine untergeordnete Rolle und stellt kein Bewertungskriterium dar.“

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