Clickrate statt Auflage

„Für den Massenmarkt spielt das klassische Feuilleton eigentlich keine Rolle mehr“, sagt Karla Paul, Verlagsleiterin E-Books bei Edel, in einem Interview mit der Fachzeitschrift „Werben & Verkaufen“. Kritiken von Freunden und Bloggern inspirierten sie viel mehr zum Kauf eines Buches.

Auch über den Einsatz von Social Media in Verlagen und von Autoren spricht die Internetexpertin: „Inzwischen sind sehr viele Verlage recht professionell in den sozialen Netzwerken unterwegs und wissen die Leser auch fernab der klassischen Angebote wie Twitter und Facebook z.B auch über Instagram, Pinterest und YouTube zu begeistern.“ Das Social Web sei mehr als ein reiner Vermarktungsweg. Verlage müssten dort die Autoren integrieren sowie mit Journalisten und Händlern in Kontakt treten, Rückmeldung zu den Produkten abfragen und auf alles angemessen und schnell reagieren. Verlage und Buchhandel hätten allerdings in Sachen Social Media enorm aufgeholt.

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