»Nichts als Wohlwollen«

Oliver Jungen widmet sich in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ dem Sociel Reading, dem gemeinschaftlichen und durch alle Teilnehmer kommentierten Lesen in Sozialen Netzwerken, und hat dazu den deutschen Marktführer Lovelybooks besucht. Der Autor stellt fest: „Es könnte sein, dass dies zur vorherrschenden Art und Weise wird, Literatur zu konsumieren.“

Im Gegensatz zu anderen Plattformen im Internet falle bei der Holtzbrinck-Tochter der respektvolle Umgangston auf. Statt Zynismus und Aggression „gibt es hier nichts als Wohlwollen. Das mag daran liegen, dass Frauen in der Mehrheit sind. Vielleicht sind Leser auch einfach bessere Menschen.“ Jungen lässt Geschäftsführerin Sandra Dittert das Konzept von Lovelybooks erklären, analysiert das Geschäftsmodell und beleuchtet die Konkurrenzsituation: „Bei Amazons Töchtern geht es […] immer aggressiver um Marketing und Verkauf, nicht mehr so sehr um das Community-Erlebnis. Das könnte ein entscheidender Fehler sein.“

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