Auf Spurensuche

2011 ging die Schauspielerin und Regisseurin Adriana Altaras in dem Buch „Titos Brille“ (Kiepenheuer und Witsch, liegt auch bei Fischer vor) ihrer turbulenten Familiengeschichte auf den Grund. Die jüdische Schauspielerin und Regisseurin wurde 1960 in Zagreb geboren, wuchs bis 1967 in Italien auf und siedelte schließlich mit ihrer Familie nach Deutschland über, wo sie heute in Berlin lebt und arbeitet.
Begleitet von der Regisseurin Regina Schilling besucht Altaras für den Film „Titos Brille“ die Stationen ihres ungewöhnlichen Lebensweges. Von Berlin über Gießen und Gardasee geht es ins ehemalige Jugoslawien, wo ihre Eltern als Partisanen unter Tito gegen den Faschismus kämpften und wieder zurück in ihre Gegenwart als jüdische Mutter.

Als solche packt sie laut Untertitel in ihrem aktuellen Buch „Doitscha“ aus. In dem 2014 ebenfalls bei Kiepenheuer und Witsch erschienenen Sachbuch erzählt die mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnete Schauspielerin von ihrem Familienleben in einem deutsch-jüdischen Haushalt. Beide Titel liegen bei Random House Audio als Hörbuch vor.

„Titos Brille“
Filmstart ab 11. Dezember

Hier ist der Trailer:

Weitere Kinostarts mit Buchbezug:

„Der Hobbit – Die Schlacht der fünf Heere“
Filmstart ab 10. Dezember

Der Drache Smaug ist besiegt, doch ihr Anführer Thorin (Richard Armitage) verlässt die Gemeinschaft der Zwerge, weder Bilbo (Martin Freeman) noch Gandalf (Ian McKellen) können ihn umstimmen. Ein Konflikt entsteht. Zeitgleich richtet der dunkle Herrscher Sauron sein Augenmerk auf den Einsamen berg und entsendet einige Legionen Orks. Menschen, Elben und Zwerge müssen sich vereinigen, um Mittelerde zu retten.

Das ist es nun endlich: Das Finale der Hobbit-Saga! Was auf der Leinwand in drei Teilen zu sehen ist, erschien in Buchform bekanntlich ein wenig knapper. J.R.R. Tolkiens „Der Hobbit“ liegt bei Klett-Cotta in einem Band vor, zudem ist das Buch ebenda als „Das Original zum Film“ erschienen, die neben dem Filmcover auch ein Vorwort über Runen, Originalkarten und 16 Lieder enthält.

Wer zusätzlichen literarischen Input zum Film „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ benötigt, wird ebenfalls bei Klett-Cotta fündig werden. Unter anderem liegen dort „Das offizielle Filmbuch“ von Brian Sibley, „Das offizielle Begleitbuch“ von Jude Fisher, Marcel Bülles „Die Geschichte in Fotos“ oder „Das Rätsel- und Sammelbuch“ von Joachim Körber vor.

Hier ist eine Vorschau:

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1
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Carlsen
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Droemer
3
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Ullstein
4
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Suhrkamp
5
Beckett, Simon
Wunderlich
05.12.2016
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