Game of Thrones & Co.: Das Fantastilliarden-Geschäft der Fantasy-Industrie

Schwert, Gift, Axt – irgendwie kommen die Hauptdarsteller schon zu Tode. Im ersten oder in einem der Folgebände des noch unvollendeten Buchepos „Das Lied von Eis und Feuer„. Und „Game of Thrones“ ist eine Fernsehserie, die auf eben jener Vorlage basiert.

Ein Schmöker, stöhnen die Kritiker. Ein Schmöker, jubeln die Fans. Sie sind in der Mehrzahl. Und sie fordern mehr, immer mehr. Autor George R. R. Martin wird inzwischen sogar angefeindet, wagt er es, sich vom heimischen Schreibtisch fortzubewegen und nicht an einem weiteren Band zu feilen. Wo viele Fans sind, ist eben auch viel Begeisterung

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