Gefühle und Anatomie

Cecelia Ahern zählt zu den erfolgreichsten Autoren der Welt. Die 1981 geborene Irin veröffentlichte 2004 ihr Debüt, „P.S. Ich liebe Dich“, und wurde schlagartig zum Literaturstar. Ihre Werke werden in mehr als 45 Sprachen übersetzt und ihre Gesamtauflage liegt im zweistelligen Millionenbereich.

Dass Verfilmungen auch Bestsellern noch einen Schub verleihen können, hat „P.S. Ich liebe Dich“ in Deutschland gezeigt. Der Film feierte im Januar 2008 Premiere und prompt schoss das Taschenbuch auf Rang 1 der Spiegel-Bestsellerliste – in der es bereits seit 2005 vertreten war. Einen ähnlichen Effekt dürften sich die deutschen Rechteinhaber im Hause S. Fischer nun von der Leinwandadaption von Aherns zweitem Roman, „Für immer vielleicht“ erhoffen.

Zum Inhalt: Im Zentrum der Geschichte steht die unausgesprochene Jugendliebe zwischen Rosie (Lily Collins) und Alex (Sam Claflin), die Hindernisse wie Umzüge, eine Schwangerschaft und Hochzeiten mit anderen überstehen muss.

Sollte der Film nicht den erhofften Schwung in die Buchverkäufe bringen, hat Fischer trotzdem keinen Grund über die Anziehungskraft von Ahern-Titeln auf Literaturfreunde zu klagen: Allein in diesem Jahr war die Irin mit drei Titeln in den Bestsellerlisten vertreten. Neben ihrer  Hardcover-Novelle „Ghostwriter“ (erschienen 2014) reüssierte sie mit „Hundert Namen“ (2013) im Taschenbuchsegment und stand dort noch Mitte Oktober mit „Die Liebe deines Lebens“ (2014) in den Top 10.

„Love, Rosie – Für immer vielleicht“ 
Filmstart: ab 30. Oktober

Hier ist der Trailer:

Weitere Filmstarts mit Buchbezug am 30. Oktober:

„Der kleine Medicus – Bodynauten auf geheimer Mission im Körper“

Nano kommt einer Gemeinheit auf die Spur: Der böse Professor Schlatter hat seinem Großvater einen Miniroboter implantiert, mit dem er ihn steuern will. Das plant er, bei allen Menschen zu tun und so die Weltherrschaft zu erobern. Mithilfe von Dr. X lässt Nano sich und seine Freundin Lilly schrumpfen. Winzig klein gemacht, lassen sie sich in den Körper von Nanos Opa einpflanzen, um den Roboter unschädlich zu machen. Doch sie merken, dass viele verschiedene Körperprozesse auf die Eindringlinge reagieren.

Dietrich Grönemeyer ist Doktor der Medizin, Professor für Gesundheitswirtschaft in Berlin und Autor zahlreicher wissenschaftlicher und populärwissenschaftlicher Werke. 2005 begab sich der große Bruder des berühmten Sängers aus dem Ruhrgebiet auf neues Terrain und veröffentlichte bei Rowohlt das jetzt animiert verfilmte Kindersachbuch „Der kleine Medicus“. Zwei Jahre später folgten „Die neuen Abenteuer des kleinen Medicus“. Heute liegen beide Titel bei Dressler vor,  wo rund um den „kleinen Medicus“ gleich eine ganze Marke eingerichtet wurde. Neben Maxis-Büchern für die ganz kleinen Leser erscheinen dort auch Hörbücher und ein „Buch zum Film“. Weitere Titel zum „kleinen Medicus“ erscheinen bei Ellermann und Carlsen.

Eher an Erwachsene richtet sich das Sachbuch „Wir Besser-Esser“, das 2014 als Taschenbuch bei Fischer erschienen ist. Für Januar 2015 ist bei Herder Grönemeyers Buch „Gesundheit ist mehr!“ angekündigt.

Hier ist eine Vorschau:

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1
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Carlsen
2
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Droemer
3
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Ullstein
4
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Suhrkamp
5
Beckett, Simon
Wunderlich
28.11.2016
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