Paragons erster Schnitt

Der letzte Winter im Glashaus: Weltbild verlässt die Zentrale im Juli, um in mietkostengünstigere Gebäude zu ziehen.

Bei Weltbild wird eine weitere Entlassungswelle vorbereitet. Noch im Mai sollen weitere 100 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.

Wie die „Süddeutsche Zeitung“ (Ausgabe vom 21. Mai 2014) berichtet, ist der neuerliche Stellenabbau die Voraussetzung dafür, dass der Investor Paragon den Kaufvertrag unterschreibt – bislang gebe es nur einen Vorvertrag. Ein Sprecher von Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz habe dies nicht kommentieren wollen. Weil Weltbild in eine neue Gesellschaft überführt wird, gelte danach ein Jahr lang Kündigungsschutz. 
Wie im buchreport.express 20/2014 berichtet, folgt im Sommer auch ein räumlicher Umbau bei Weltbild. Der Medienkonzern gibt das 1999 erbaute verglaste Verwaltungsgebäude auf – ursprünglich sollte nur die Hälfte des Gebäudes an den Vermieter zurückgegeben werden. Die verbliebenen Mitarbeiter ziehen in Gebäude, die in der Nähe der bisherigen Zentrale liegen und neu angemietet werden.

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