Urlaub in der Vergangenheit

Doris Dörrie hat sich mit Filmen wie „Männer“ (1985) oder „Kirschblüten – Hanami“ (2008) einen Namen als Regisseurin gemacht. Zudem reüssiert die Filmemacherin auf dem Literaturmarkt. Nach Erzählungen und Kinderbüchern veröffentlichte sie im Jahr 2000 bei ihrem „Hausverlag“ Diogenes „Was machen wir jetzt?“, ihren ersten von bislang vier Romanen. In Dörries neuster Arbeit verbindet sie diese Talente und bringt mit „Alles inklusive“ ihren aktuellen Roman auf die Leinwand.
Zum Inhalt: Eine Gruppe von Leuten wird unter der Sonne Spaniens zusammengeführt und mit ihrer 30 Jahre zurückliegenden Vergangenheit konfrontiert. Im Zentrum der Komödie stehen Hippie-Mutter Ingrid (Hannelore Elsner) und die nach einem geordneten Leben suchende Single-Tochter Apple (Nadja Uhl).
„Alles inklusive“, Filmstart: ab 6. März

Hier ist der Trailer:

Weitere Filmstarts mit Buchbezug ab 6. März:

„Bibi & Tina – Der Film“

Seit 1980 treibt Bibi Blocksberg in den Kassettenrekordern der deutschen Kinderzimmer ihr Unwesen. 109 Folgen umfasst die Hörspielserie bereits und längst sind die Geschichten um die kleine Hexe für weitere mediale Kanäle adaptiert worden. So sind bei SchneiderBuch über 30 Bibi-Blocksberg-Titel und das Buch zum Kinofilm erschienen. 1991 wurde mit „Bibi und Tina“ ein erfolgreicher Ableger geschaffen, der bis heute auf 76 Hörspielfolgen kommt. Die Bücher zu dem Spin-off führt ebenfalls SchneiderBuch im Programm. Dort liegt auch „Bibi & Tina – Das Buch zum Film“ vor, denn wie schon im Solo (2000 und 2004), kommt Bibi Blocksberg nun gemeinsam mit ihrer Freundin Tina auf die große Leinwand.

Zum Inhalt: Bibi (Lina Larissa Strahl) und Tina (Lisa-Marie Koroll) wollen auf ihren Pferden Amadeus und Sabrina die Idylle auf dem Martinshof genießen. Doch mit dem zwielichtigen Geschäftsmann Kakmann (Charly Hübner) bahnt sich Ärger an. Zudem ist mit der hübschen Sophia (Ruby O Fee) eine Konkurrentin einen für das bevorstehende Reitturnier aufgetaucht, die zu allem Überfluss auch noch ein Auge auf Tinas Freund Alex (Louis Held) geworfen hat.

Hier ist eine Vorschau auf das Abenteuer:

„300 – Rise of an Empire“

Frank Millers Graphic Novel „300“ (Cross Cult) bot eine Aufbereitung des historischen Stoffes der Schlacht bei den Thermopylen. 2007 wurde der Comic als Spielfilm umgesetzt. Jetzt kommt mit „300: Rise of an Empire“ eine lose Fortsetzung in die Kinos, die auf dem noch nicht veröffentlichten Comic „Xerxes“ basiert. Auch wenn Millers Graphic Novel über den persischen Großkönig bei Cross Cult noch nicht vorliegt, so ist mit „300 – The Art oft he Film Bd.2“ das offizielle Artbook zu „Rise of an Empire“ erschienen.

Zum Film: Nach seinem verlustreichen Sieg bei den Thermopylen versucht der persicher König Xerxes (Rodrigo Santoro), mit seiner gewaltigen Armee unter Führung von Artemisia (Eva Green) ganz Griechenland einzunehmen. Ihm entgegen stellt sich Themistokles (Sullivan Stapleton), der angesichts der Bedrohung versucht, alle Griechen zu vereinen.

Hier sind einige Szenen:

„Beltracchi – Die Kunst der Fälschung“

In den großen Auktionshäusern dieser Welt wurden die Werke für gewaltige Summen gehandelt. Das große Problem: sie waren nicht echt. Dem Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi war es gelungen, vier Jahrzehnte lang die Kunstwelt zu täuschen. Kuratoren, Händler und Gutachter hielten die von ihm geschaffenen Werke für authentische Werke großer Künstler.

Neben der Dokumentation über das Leben und die Aktivitäten des Kunstfälschers Wolfgang Beltracchi und seiner Frau Helene wird der Fall auch auf dem Buchmarkt „aufgearbeitet“. Das seit Januar bei Rowohlt vorliegende „Selbstportrait“ des Ehepaares, birgt laut Verlagsangaben sowohl einen schillernden Lebensbericht wie auch Enthüllungen über die Mechanismen des Kunstmarkts.

Hier sind erste Eindrück der Dokumentation:

„Saving Mr. Banks“

Pamela Lynwood Travers (Emma Thompson) möchte die Filmrechte an ihrer Geschichte „Mary Poppins“ nicht verkaufen, doch der Interessent Walt Disney (Tom Hanks) bleibt hartnäckig. Schließlich lässt sich die Autorin auf Verhandlungen ein.

1934 wurde Pamela L. Travers Märchen „Mary Poppins“ in London erstveröffentlicht (30 Jahre später wurde der Stoff von Walt Disney in die Kinos gebracht). Ein Jahr darauf und 1943 folgten „Mary Poppins kommt wieder“ und „Mary Poppins öffnet die Tür“. Bis 1988 schrieb Traves insgesamt acht Geschichten um das eigentümliche Kindermädchen. Auf Deutsch liegen zurzeit bei Dressler die Originalerzählung „Mary Poppins“ sowie die erste Fortsetzung „Mary Poppins kommt wieder“ vor.

Hier ist ein kleiner Vorgeschmack:

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