Mein letztes Schlusswort, Neustart

Er ist der Mann, der nüchtern und schonungslos wie kein anderer Prozesse und Strategien in der Verlagsbranche zu analysieren vermag. Im buchreport.de-Jahresrückblick freut sich der Klopotek-Direktor Helmut von Berg über ein Gastspiel an der Hochschule, die Ideologie der Commons-Bewegung – und blickt auf sein letztes Publishers‘ Forum. 
Das hat mich am meisten gefreut
Nach eineinhalbtägigem Kampf mit abstraktem Denken die lobenden Worte der Studentinnen des Kurses zu den Ergebnisse der Berliner Werkstatt (Herstellung) der HTWK.
Das hat mich am meisten geärgert
Das „Neuland“ und seine Bewohner
Das habe ich 2013 am liebsten gelesen
„The idea of a Commons is both simple and powerful, and I think it may potentially hold the key to securing the future of our collective mission. If we are going to win the fight for the principle of the universal right to culture, we need a powerful, simple idea of what it would look like to succeed. And while it may not be new, I believe that success looks like every child, every parent, every teacher and learner having a profound sense of their shared entitlement to and shared responsibility for the Commons of their culture.“ (hier mehr)
Das steht auf meiner persönlichen Agenda 2014 (Top-3)
Mein letztes Publishers‘ Forum
Mein letztes Schlusswort

Neustart

Das muss sich in der Branche 2014 ändern 
„Kommen Sie zu einer mutigen Entscheidung: Reduzieren Sie Ihr Angebot auf den Kern, vereinfachen Sie den Weg zur Nutzung, entledigen Sie sich überflüssigen Ballastes. Nutzen Sie freiwerdende Ressourcen, die Schnittmenge mit Ihren Kunden in Geduld und Zielstrebigkeit qualitativ und in der Nutzung werthaltig zu steigern.“ (Print: buchreport.spezial 2013, Herstellung & Management, S. 6 ff. / Online)


Kommentare

1 Kommentar zu "Mein letztes Schlusswort, Neustart"

  1. Helmut von Berg | 11. Dezember 2013 um 8:02 | Antworten

    Nur eine kurze Anmerkung: ich freue mich nicht über eine Ideologie (die mir im übrigen nicht geläufig ist), sondern über eine Aussage, von der ich glaube, dass sie hilft, sich gedanklich auf Zeiten einzustellen, in denen Besitz weniger zählen wird als heute, dafür Gemeinsamkeiten zunächst als Erkenntnisgewinn und dann vielleicht auch in gesellschaftlichen Wirklichkeiten eine wieder größere Rolle spielen werden.

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