Preis des Europäischen Buches für Eduardo Mendoza

Der spanische Autor Eduardo Mendoza ist am 5. Dezember vor dem Europäischen Parlament in Brüssel für seinen Roman „Riña de gatos“ mit dem Preis des Europäischen Buches 2013 ausgezeichnet worden. In deutscher Übersetzung heißt der Titel „Katzenkrieg“ und ist 2012 im Nagel & Kimche Verlag erschienen.

Eduardo Mendoza, geboren 1943 in Barcelona, ist einer der wichtigsten spanischsprachigen Autoren der Gegenwart. Mendoza studierte Jura und arbeitete zunächst als Rechtsanwalt. Danach war er zehn Jahre lang Dolmetscher bei der Uno in New York. Bereits sein erster Roman „Die Wahrheit über den Fall Savolta“ wurde 1975 mit dem renommierten Premio de la Critica ausgezeichnet. Der Barcelona-Roman „Die Stadt der Wunder verhalf“ Mendoza 1986 zum internationalen Durchbruch; das Buch wurde in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt. Für seinen Roman „Katzenkrieg“ erhielt Eduardo Mendoza 2010 den höchstdotierten spanischen Literaturpreis, den Premio Planeta.

Mit dem Preis des Europäischen Buches sollen europäische Werte gefördert und ein besseres Verständnis der Europäischen Union als Kulturraum vermittelt werden. Es werden jeweils ein Roman und ein Essay prämiert, in denen eine Vision des künftigen Europas am besten zum Ausdruck gebracht wird.

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