Sorge um die Mitarbeiter

Ein klares Bekenntnis zu Weltbild: Das Bistum Augsburg greift der Verlagsgruppe bei der Restrukturierung mit 15 Mio Euro unter die Arme. Der Verkauf bleibt aber auf der Agenda.
Die Finanzspritze wird mit der „besonderen Sorge für die Mitarbeiter“ begründet. Das Bistum hält 11,7% am Unternehmen. Der geplante Betrag geht weit über den eigentlichen Gesellschafteranteil hinaus. Es soll allerdings die letzte Finanzspritze für das Unternehmen sein.
Voraussetzung sei das Zustandekommen einer Gesamtfinanzierung, auch die Banken müssten sich weiterhin engagieren. Zudem bleibe es bei der Entscheidung des Bistums, die Gesellschaftsanteile verkaufen zu wollen.
In den vergangenen Wochen stand Weltbild durch Berichte über eine bevorstehende Insolvenz immer wieder in den Schlagzeilen. Das Unternehmen räumte eine „vorübergehende Verlustsituation“ ein; erst ab 2015 werde man wieder Gewinne schreiben. Am Montag wurde bekannt, dass Weltbild seinen Kundendienst auslagern will. 140 Arbeitsplätze sind betroffen.

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