Apps essen Lesen auf?

Der digitale Markt für Kinder- und Jugendbücher boomt nach Einschätzung von Kobo. Doch immer mehr junge Leser nutzen Tablets – und schränken ihr Lektüre-Pensum ein, wie eine Studie von Nielsen zeigt. Im Video-Interview äußert sich Kobo-Manager Michael Tamblyn zum veränderten Mediennutzungsverhalten.

Tamblyn ist beim kanadischen E-Book- und E-Reader-Anbieter Kobo verantwortlich für das Inhalte-Geschäft. Das Video wurde im Rahmen der Frankfurter Buchmesse aufgezeichnet.

Kommentare

1 Kommentar zu "Apps essen Lesen auf?"

  1. Eltern sparen: Viele billige (Kinder-) E-Books auf einem Familienreader. Und wo bleibt Tigerbooks? In den Kinderschuhen?

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