Die bescheidende E.L. James

In acht Monaten fast 14 Mio Euro verdient – in der Buchbranchengeschichte dürfte es keine Autorin geben, die es mit dem Erfolg von Erika Leonard aufnehmen kann. Auch wenn der Absatz der Erotik-Trilogie inzwischen abgeflacht ist, die Verfilmung dürfte das Einkommen der Autorin von „Fifty Shades of Grey“ bald wieder in die Höhe treiben.
Nach einem Bericht von „Daily Mail“ hat die Firma von Leonard alias E.L. James bis September 2012 etwa 12 Mio Pfund (rund 14 Mio Euro) eingenommen; nach Steuern und anderen Kosten seien über 8 Mio Pfund (über 9 Mio Euro) übrig geblieben, von denen die Autorin 1 Mio Pfund gespendet habe.
Leonard sei dennoch bescheiden geblieben, sie wohne weiterhin in dem Haus, das sie mit ihrem Gatten vor 15 Jahren gekauft habe, einzig ein neues Auto habe sich Leonard gegönnt.
Nächstes Kapitel der Verwertungsgeschichte: Demnächst soll der Stoff verfilmt werden, die Regie übernimmt Sam Taylor-Johnson, die zuvor mit „Nowhere Boy“ einen Film über die Jugend von John Lennon gedreht hat. Der Produzent Michael De Luca wird in Medien mit den Worten zitiert: „Sie passt so gut zu diesem Film, weil sie bereit ist, Risiken einzugehen und durchaus mal etwas zu forcieren“.

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