Türen zu, Filialist tot

Trauriges Ende der Multimedia-Kette Virgin: Nachdem Mitarbeiter als Protest gegen die drohende Liquidiation des Unternehmens vier Filialen besetzt hatten, wurden alle 26 Filialen kurzerhand von der Geschäftsführung geschlossen.
Wie „Livres Hebdo“ berichtet, verweist die Firmen-Direktion auf Sicherheitsgründe. Man habe aber lediglich die für Freitag vorgesehene Schließung vorgezogen.
In den vier besetzten Filialen sind weiterhin Mitarbeiter präsent, allerdings kommen Kunden nicht ins Geschäft. Man werde nicht die Mitarbeiter entfernen lassen, so die Firmen-Direktion.
Die Mitarbeiter kämpfen für einen besseren Abschied: Der Sozial-Plan umfasst aktuell 8 Mio Euro, gefordert werden 15 Mio.

Foto: Livres Hebdo

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