Erst lesen, dann zahlen

Zuwachs für PaperC: Das Online-Fachportal vertreibt jetzt auch die E-Books des Wissenschaftsverlags Springer Science+Business Media. Unterdessen feilen die Berliner an einem neuen Geschäftsmodell. 
Neben Fachtiteln von Springer SBM sind auf paperc.com damit auch diverse  Imprints, wie Springer VSSpringer Vieweg, Springer Gabler, Humana Press und Physika-Verlag vertreten. Der Katalog ist laut PaperC damit um 11.000 auf 80.000 Titel von rund 500 Verlagen gewachsen. Wie berichtet, hat PaperC einen HTML5-Web-Reader entwickelt, der das Lesen von Epubs auf den meisten Endgeräten über den Browser erlaubt.
Bei Springer hat sich PaperC nur die Einzelverkaufsrechte für die Titel eingeholt. Unabhängig davon diskutieren die Berliner mit Verlagen auch über das neue Bezahlmodell „pay as you read“. Der Nutzer soll dann nur für jene Seiten bezahlen, die er auch wirklich gelesen hat.

Dieses Modell knüpft an das ursprüngliche Modell von PaperC an, bei dem die Nutzer einzelne Seiten kaufen konnten. Zudem soll auch das Mieten von Buchpaketen möglich werden, heißt es im Blog von PaperC. Das angekündigte Flatrate-Modell ist damit vorerst vom Tisch. 

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