Liebe in Zeiten der Zeitreisen

Der erste Roman der deutschen Autorin Kerstin Gier wurde 1996 veröffentlicht. „Männer und andere Katastrophen“ erschien bei Bastei Lübbe, wo auch ihre weiteren Romane für ein erwachsenes, meist weibliches Publikum erschienen sind. 2009 veröffentlichte sie schließlich ihr erstes Jugendbuch: „Rubinrot“ erschien bei Arena und bildete den Auftakt zu der Fantasy-Reihe „Liebe geht durch alle Zeiten“. Es war ein voller Erfolg mit Übersetzungen in nahezu 30 Sprachen und mehr als einer Millionen verkauften Exemplaren. Hoffnungen auf einen vierten Band der sogenannten „Edelstein-Reihe“ erteilte Gier zum Leidwesen ihrer Fans eine deutliche Absage. So müssen sich die Fans der Trilogie damit begnügen, dass die Abenteuer und Zeitreisen der jungen Gwendolyn Sheperd auf die große Leinwand kommen.
Zum Film: Die Familie von Gwendolyn (Maria Ehrich) birgt ein Geheimnis: Sie vererbt ein Gen, das den Genträger zu Zeitreisen befähigt. Dass aber Gwendolyn das Gen trägt, erstaunt alle. Gemeinsam mit dem Freund ihrer Schwester, Gideon (Jannis Niewöhner), der auch das Gen trägt, reist sie in die Vergangenheit, um ihre Aufgabe als „Wächter“ anzutreten. Langsam kommen Gideon und Gwendolyn einander näher.
„Rubinrot“
Filmstart: 14. März

Hier ist der Trailer:

Weitere Kinofilme mit Buchbezug
„Hitchcock“
ab 14.März
„Der unsichtbare Dritte“ ist im Kasten, jetzt will Alfred Hitchcock (Sir Anthony Hopkins) in eine andere künstlerische Richtung. Doch sein neues Projekt „Psycho“ wird von jedem Studio abgelehnt. Hitchcock muss es selber finanzieren. Voller Obsession für seinen Star Janet Leigh (Scarlett Johansson) stürzt sich der Master of Suspense in die Arbeit und riskiert darüber seine Ehe mit Alma Reville (Helen Mirren).
Den Rahmen zu „Hitchcock“ lieferte Stephen Rebello mit seinem Sachbuch „Hitchcock und die Geschichte von Psycho“ aus dem Jahr 1990. Bei Heyne ist das Buch in Deutschland erst dieses Jahr in seiner Erstausgabe erschienen, dafür mit dem Filmcover ausgestattet.
Hier sind einige Szenen:
„Der Mondmann“
ab 14. März
Der Mann im Mond ist traurig. Er weiß nicht, dass alle Kinder der Erde Nacht für Nacht zu ihm aufschauen und nur seinetwegen so gut schlafen. Er fühlt sich einsam und beschließt, im Schweif eines Kometen zur Erde zu fliegen. Dort will er endlich einmal etwas erleben. Auf der Erde will der Präsident, der die gesamte Welt erobert hat, nun auch den Mond einnehmen. Dazu soll ihm der Erfinder van der Dunkel eine Rakete bauen. Zudem können die Kinder nicht mehr schlafen, seit der Mondmann seine Kugel verlassen hat.
Nach „Die drei Räuber“ kommt eine zweite Tomi-Ungerer Adaption in die Kinos, an der auch Erwachsene ihren Spaß haben. Der animierte Film geht auf die gleichnamige Geschichte Ungerers aus dem Jahr 1966 zurück. Bilderbücher des französischen Autoren und Grafikers erscheinen in deutscher Sprache bei Diogenes. Vor zwei Jahren ist dort zu Ungerers 80. Geburtstag das „Kinderbuch-Schatzkästlein“ in vier Bänden herausgegeben worden.

Hier ist ein Vorgeschmack:

Kommentare

2 Kommentare zu "Liebe in Zeiten der Zeitreisen"

  1. Dieser Rubinrot-Trailer ist leider ein falscher: Er wurde von einem Fan (steht auch unter dem Video!) aus Szenen diverser US-Filme und Serien zusammengeschnitten. Der richtige Trailer ist folgender: http://www.youtube.com/user/co

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