E-Books werden die Buchbranche töten

Jussi Adler-Olsen (Foto) wollte das E-Book von „Verachtung“ erst ein halbes Jahr nach der Printausgabe veröffentlichen (buchreport.de berichtete). Nach heftigen Protesten hat der Bestsellerautor seinen E-Book-Boykott schließlich abgebrochen. Im Interview mit buchreport erläutert er, inwiefern die Digitalisierung den Buchhandlungen, den Verlagen – und letztlich auch den Autoren schaden könnte.
Warum wollten Sie die digitale Version zu „Verachtung“ erst ein halbes Jahr nach Erscheinen der gedruckten Ausgabe veröffentlichen?
Ich habe dabei vor allem an die Buchhändler gedacht, denen ich einen Vorsprung verschaffen wollte. Ohne sie hätte ich nie eine Chance gehabt, ich stehe tief in ihrer Schuld. Sie waren mir gegenüber loyal, lange bevor ich ein Bestsellerautor wurde. Jetzt hat sich die Situation gedreht: Die Buchhändler haben Schwierigkeiten – ich kann helfen. Ich wusste, dass das Widerstand hervorrufen würde, musste es aber ausprobieren, weil ich die Zukunft kontrollieren will, statt von ihr kontrolliert zu werden.
Die Leser riefen zu Raubkopien auf… 
Das ist nicht der Grund, warum ich meine Meinung geändert habe. Die Leser – die zunehmend auf das E-Book umsteigen, wie meine Statistiken zeigen – fühlten sich von mir diskriminiert. Ich bin traurig, dass sie so harsch reagiert haben. Aber es war naiv, zu glauben, dass sie sich damit abfinden würden. 
Was hatten Sie erwartet?
Dass andere Verlage und Autoren meine Botschaft verstehen würden: Wir müssen gemeinsam jene unterstützen, die uns haben groß werden lassen. Doch leider wurde ich von keinem anderen Verlag oder Autor unterstützt.  
Gibt es keine anderen Möglichkeiten?
Ich weiß es nicht, noch nicht. Vor einigen Jahren gab es Überlegungen, das gedruckte Buch über Extras attraktiver zu machen. Doch leider ist das in Dänemark nicht erlaubt, ebenso wie in vielen anderen Ländern nicht. 
Viele Autoren publizieren ihre Bücher auf eigene Faust. Käme das für Sie in Frage?
Niemals. Ich bleibe loyal. Doch ich gehe davon aus, dass in zehn Jahren die meisten Autoren Lektoren dafür bezahlen, ihr Buch zu überarbeiten, und es dann selbst verlegen. Denn: Die wenigsten Autoren können vom Schreiben leben. Sie werden jede Gelegenheit ergreifen, mehr verdienen zu können. 
Wie können sie umgestimmt werden? 
So leid mir das tut: Überhaupt nicht. Die Verlage werden nicht mehr genug verdienen, um Autoren mit mehr Geld für sich gewinnen zu können. Viele Verlage werden verschwinden. Einige wenige werden immer größer – und wählerischer werden. Die Querfinanzierung wird dann unmöglich werden. Viele Arbeitsplätze werden verloren gehen, wenn wir uns vom Wandel einfach überrollen lassen. E-Books werden die Buchhandlungen töten, die Verlage – und letztlich auch viele Autoren.
Klingt düster.
Ich weiß. Ich bete, dass ich falsch liege. Was mich so traurig stimmt: Jeder kämpft für sich allein. Warum? Die Verlage sollten sich endlich zusammenraffen und gemeinsam eine Lösung entwickeln, die allen Beteiligten dient. 
Die Fragen stellte Lucy Mindnich
Jussi Adler-Olsen
geboren am 2. August 1950 in Kopenhagen. Er studierte Medizin, Soziologie, politische Geschichte und Film. Bevor Adler-Olsen 1995 mit dem Schreiben begann, war er u.a. Verlagschef im Bonnier-Wochenblatt „TV Guiden“. Am 24. August ist bei dtv sein Thriller „Verachtung“ erschienen. Der Bestsellerautor besitzt selbst einen E-Reader.  

Kommentare

16 Kommentare zu "E-Books werden die Buchbranche töten"

  1. Nicht das E-book ist das Problem, sondern der Verkaufspreis. Kostet das E-book genau so viel wie die gedruckte Ausgabe, kann man von einem zusätzlichen Angebot sprechen, sonst nicht. Verleger und Autoren müssen sich zusammenschließen und diese Preisgleichheit praktizieren. Der Autor hat den gleichhohen Anteil wie bei der Printausgabe zu bekommen etc. Schafft sich die Buchbranche selbst ein Konkurrenzprodukt wäre das nicht unbedingt clever, ein Zusatzprodukt E-book jedoch interessant.

  2. Genau … und dann besuchst du die Lesung deines Lieblings-eBook-Autoren und musst dir dir Frage stellen, wie dein Autor nun dein eBook persönlich für dich und ganz individuell, einzigartig und wertsteigernd signieren könnte ??!!!!! Echt mal bescheuerte Zukunftsaussichten sind das!

  3. Michael Nardelli | 25. September 2012 um 10:31 | Antworten

    @Susanne Vieser: Ebooks retten Bäume :-))) Gutes Argument. Ohne das Lesegerät ist das Ebook aber nichts. Und das Lesegerät ist Elektronikschrott, hergestellt unter unwürdigen Bedingungen in Billiglohnländern und unter Umständen voll mit Gift. Und wenns nur die Phthalate (Weichmacher) im Ladekabel sind. Ich bin Internet-Nutzer der ersten Stunde, gehörte vielmehr zu den ersten, die den Menschen erklärt haben, was „digital“ ist und was ein Ebook. Aber wer hierzulande kritsiche Anmerkungen macht, ist eben ein Kulturpessimist, eine Spaßbremse. Nichts gegen die neue Art zu lesen, bin auch Bildschirmleser. Und genieße das mitunter. Das hindert mich nicht daran, darüber nachzudenken, was ich denn da genau tue. Was ich geschrieben habe, bleibt geschrieben. Mal sehen, was Nachfolgegenerationen dagegen von den Nullen und Einsen noch lesen können. denn das Ende vom Lied wird eben doch die stückweise Verdrängung des Druckwerkes Buchdurch „digital“ sein. Wetten?

  4. Hilke-Gesa Bußmann | 24. September 2012 um 22:42 | Antworten

    Es tut mir leid, das jetzt an dieser Stelle sagen zu müssen, aber ich empfinde diesen Beitrag/dieses Interview als äußerst erschreckend. Und ich möchte in voller Linie widersprechen:
    Die Buchbranche befindet sich im Aufbruch. Diese Tatsache beobachten wir doch bereits seit mehreren Jahren (spätestens seitdem der erste Kindle in Deutschland erhältlich ist und die Absätze am digitalen Literaturmarkt steigen, muss es aufgefallen sein), eine Hinwendung zum Digitalen ist zudem nicht neu. Bei einer Formulierung wie „E-Books werden die Buchbranche töten“ stellen sich mir persönlich die Nackenhaare auf. Und dieser Artikel zeigt, dass -scheinbar- die Aufklärung im Bereich digitaler Literatur verbessert werden muss, wenn überhaupt eine vorhanden ist.
    Die Digitalisierung der Literatur ist ein logischer Umkehrschluss. Ähnliche Veränderungen konnten wir beispielsweise in der Musikbranche beobachten. Vielleicht sollte sich jeder, der bei dem Wort E-Book gleich „Will ich nicht“ schreit, fragen, was die Digitalisierung überhaupt bedeutet?
    Die Digitalisierung von Literatur, also das Hervorbringen von digitaler Literatur (E-Books) ist eine Erweiterung und keine Ersetzung. Literatur, als Oberbegriff gesehen, wird sowohl digital als auch analog Bestand haben. Denn Digitalisierung ist so, wie wir sie momentan beobachten, nichts Anderes als eine Hebung analoger Inhalte ein digitales Medium. Buch und E-Book sind nicht gleichzusetzen und deswegen möchte ich jeden bitten, mal zu überlegen, ob nicht besser kommuniziert werden muss, dass das E-Book eine Alternative und kein Ersatz für das Printbuch darstellt. Und genau das ist es nämlich. Das E-Book bringt uns eine Erweiterung mit neuen Möglichkeiten, von der auch Verlage und Buchhändler profitieren können (wenn sie sich denn öffnen würden). Das gedruckte Buch wird Bestand haben. Im digitalen Bereich sind wir dabei, neue Literaturgattungen und Formen zu prägen. Ist das nicht positiv zu beurteilen? Doch! Denn wir können dabei sein und Teil davon sein. Wir können jetzt Literatur prägen – gerade als Autoren! Wir können experimentieren und etwas Neues schaffen – ohne dem Alten zu schaden. Denn in welchem Anteil in den kommenden Jahren Print- und E-Books auf dem Markt sein werden, hängt nicht an den Möglichkeiten, sondern in der veränderten Gesellschaft. Denn, auch das darf man nicht vergessen: Die Gesellschaft digitalisiert sich auch zunehmend. Verpasst die Literatur, verpassen Verlage das, sind sie nicht zu bedauern. Und Kommentare wie „E-Books töten die Buchbranche“ sind mehr als kontraproduktiv. Die Buchbranche hat jetzt die Möglichkeit, wie ein Phönix aus der Asche auszusteigen.

  5. „E-Books werden die Buchhandlungen töten, die Verlage – und letztlich auch viele Autoren.“ Wenn es dem Autor mit seiner Angst um die Marktteilnehmer wirklich ernst gewesen wäre, hätte er (der ja kein unbekannter Küchentischschreiberling ist) hier hart bleiben bzw. die weitere Diskussion und Auseinandersetzungen mit den eigenen Lesern schlicht aushalten müssen. So bleibt ob des weinerlichen Laments nur ein schaler Nachgeschmack und ein Rätselraten über dessen wirkliche Motive.
    Bleibt nur zu hoffen, dass wir aus solchen Themen- und Diskussionsuntiefen endlich mal herauskommen, sonst wird der Ruf nach „Pferd statt Auto“ nie enden.

  6. Immer dieses düstere Gegreine. Schließlich geht es doch um eine Geschichte, die erzählt wird. Ob auf Schieferplatten gedruckt, auf Baumrinde oder digital – das ist doch völlig egal. Qualität setzt sich immer durch. Oder will uns Herr Adler-Olson damit das Überleben der schlechteren Qualität schmackhaft machen mit dem Festhalten an alten Strukturen? Wir fahren heute alle Auto (noch) und keine Kutschen. So ist das mit E-Books. Belletristik rühre ich gedruckt nur noch äußerst widerwillig an. Eine gute Geschichte fesselt mich auch in Nullen und Einsen, dazu benötige ich nicht den Geruch von Papier.

  7. Ich staune immer noch, wie kulturpessimistisch Autoren, Händler und Verlage sind. Natürlich sind eBooks Bücher, vollwertige dazu, warum denn auch nicht? Sie helfen Resourcen (Bäume) zu retten, sind praktisch, da „leicht“ und überall verfügbar und sie bieten wie gedruckte Bücher auch beste Literatur. Wenn sich der Handel das klarmacht und in diesem Bereich wirklichen Service leistet, dann hat er auch eine Zukunft: Wo sonst sollte ich in Zukunft mir den Überblick über aktuelle Bücher verschaffen können? Wo sollte ich Bücherwürmer und andere Interessierte treffen? Und wo kann ich gelegentlich den einen oder anderen Autoren life genießen? Also alles wie gehabt.
    Als passionierte Leserin wünsche ich mir aber mehr Servie: Zum Beispiel den, dass ich eBooks sofort im Laden „tanken“ und downloaden kann. Dass ich einen Reader im Laden kaufen und persönlich bestücken kann, um ihn zu verschenken. Dass ich nicht als Kultur-Zerstörer wahrgenommen werde, sondern endflich als der Kunde der Zukunft!

  8. Temporäre Exklusivität hat bei Videospielen i.A. andere (nachvollziehbare) Gründe und die Reaktionsmöglichkeiten der Kundschaft sind ungleich stärker eingeschränkt.
    Dass Sie von der Aktion beeindruckt und begeistert sind, ist Ihre Meinung. Meine ist eine andere und die ist genauso gut.
    Vielleicht haben Sie es nicht bemerkt, aber die Leser haben sich eben genau für Vielfalt eingesetzt. Sie wollten halt gerne >auch< etwas für ihr Medium.
    „Im Buchhandel arbeiten Menschen und die wollen arbeiten und leben ….“ und „Ich jammere nicht“
    Ach nicht? Der erste Satz kommt bei mir schon ziemlich wie jammern rüber, aber vielleicht muss dass darum auch nochmal extra erklärt werden, dass das nicht so ist wie es sich anhört?
    Und zu dem letzten Satz: Ja und? Nur zu, wer hindert Sie? Bereichern Sie den Markt und gestalten ihn mit, aber lassen Sie doch auch bitte diejenigen mitmachen, die es halt gern ein wenig anders hätten.

  9. Ein Ebook kann einem echten Lesefreund doch niemals ein Ersatz für ein echtes Buch sein. Für mich persönlich sehe ich Ebooks nur bei Lehrwerken als Alternative – aber dort sind sie definitiv unbezahlbar, z.B. Holleman/Wiberg, Anorganische Chemie: zehnfacher Buchpreis (um 950 €!).

  10. Matthias Lätzsch | 24. September 2012 um 14:30 | Antworten

    In anderen Branchen wie Videogames ist temporäre Exklusivität normal, warum muss bei Büchern ein solcher Shitstorm losbrechen?
    Als Buchhändler war ich von dieser Aktion beeindruckt und begeistert und auch Leser sollten sich für Vielfalt einsetzen und nicht nur auf ihr Medium pochen, mit allen langfristigen Nachteilen. Im Buchhandel arbeiten Menschen und die wollen arbeiten und leben und wenn die Strukturwandelfans ihre Meinung über alles stellen, sollte auch daran gedacht werden. Ich jammere nicht. Ich liebe Bücher und bilde mir ein als Buchhändler den Markt bereichern und mitgestalten zu können.

  11. Vielleicht sollte der Autor mal über seine Prioritäten nachdenken. Seine Leser – von denen er einem großen Teil vor das Schienbein tritt – sind doch diejenigen, die ihr sauerverdientes, versteuertes Geld tatsäschlich für seine Bücher hergeben (ganz egal ob Print oder Digital). Aber denjenigen die sehr wohl mit eigener Gewinnabsicht agieren (was absolut nichts ehrenrühriges ist); aber denen gegeüber gilt es uneingeschränkt loyal zu sein? Wie fühlt sich wohl der Gedanke an, dass die Buchhändler und der Verlag ihn auch darum so lange unterstützt haben, weil sie für sich durchaus auf gute Verkäufe und damit Umsatz und Gewinn hofften? Wohl nicht mehr ganz so kuschelig.

  12. Ich sehe die Angelegenheit etwas anders. In der Geschichte der Menschheit hat es viele Änderungen gegeben. Auch in der Entwicklung des Buches. Angefangen mit der mündlichen Überlieferung, dann durch Schreibkundige auf Papyrus und Co, handschriftliche Arbeiten der Mönche, Entwicklung der Buchdruckkunst, heutige Erstellung auf hochmodernen Digitaldruckmaschinen usw. Jetzt eben die digitale Form als eBook.
    Bei allen Entwicklungen gab es auch bei den „Arbeitskräften“ Auswirkungen. Trotzdem leben wir noch.
    Das eBook kann nicht mehr aufgehalten werden. Wir müssen damit leben. Es werden auch neue Arbeitsplätze entstehen. Klar das Verlage, Buchhändler und Autoren, welche an althergebrachten Konzepten hängen, nicht mithalten können. Aber so ist halt die Entwicklung.

    Die Maßnahme von Adler-Olsen war von Anfang an ein falscher Schritt. Die Reaktionen seiner Leser verständlich. Hier wurde ein großer Kreis diskriminiert und dieser hat sich zur Wehr gesetzt.

    Der Buchhandel muss sich anpassen. Er kann nicht mehr der „Lagerort“ für tausende Bücher in Papierform sein, sondern muss sich zum Treffpunkt der Leserschaft entwickeln. Hier müssen pBook, Hörbuch und eBook gleichwertig nebeneinander angeboten werden. Der Leser/Hörer muss sich im Buchhandel beraten lassen und gleichzeitig Vor-Ort das gewünschte kaufen können. Beim Buchhändler muss man sich mit anderen austauschen dürfen. Lesekreise, Lesungen, Verbindungen zu Internetcommunities usw. können die Bindung zu einem Händler erhöhen.
    Letztendlich entstehen neue Modelle, welche dann auch wieder neue Möglichkeiten und Arbeitsplätze schaffen.
    Das ständige Wehklagen und festhalten an nicht mehr zeitgemäßen Strukturen hilft nicht. Und ein eBook ist doch ein Buch…..

    • Du hast es auf den Punkt gebracht – genau in die Richtung gehen auch meine Überlegungen. Die Verlagsbranche und auch die Buchhändler haben es momentan nicht leicht, das will wohl niemand bestreiten. Aber viele erkennen den Wandel, der mit neuen Technologien und Medien hervorgeht nicht als das, was er schlussendlich ist: eine Chance, neue Wege zu gehen und mit Kreativität den Problemen entgegen zu wirken. Die Bereitschaft dazu ist leider nicht gegeben und die Energie wird lieber aufs Jammern verschwendet.

  13. Raubkopie-Drohungen sind, leider, etwas sehr Konkretes: Wenn ein bestimmtes Ebook nicht angeboten wird, produzieren das Piraten oft genug selbst, auch wenn’s ein wenig mühseliger ist, als einfach nur ein Ebook von onleihe.de oder dergleichen zu rippen. Diese Aussage kann ich durch tausende Beispiele aus den Backkatalogen belegen, zumal bei deutschen Büchern, aber sie spielt natürlich auch für aktuelle Titel eine Rolle.

  14. Michael Nardelli | 24. September 2012 um 10:32 | Antworten

    Eine gute und richtige Bestandsaufnahme. Endlich mal jemand, der sich nicht scheut, unangenehme Wahrheiten auszusprechen. Die Frage ist: Wollen wir das Feld wirklich ein paar wenigen großen „Playern“ überlassen? Ich fände das schade. Ich habe es gern vielfältig und bunt. Ebooks werden aber den Buchhandel nicht retten. Sie zerlegen das Buch in Nullen und Einsen. Ganz klar eine Entwertung. Und: Jussi Adler-Olsen hätte Flagge zeigen und sich nicht durch Raubkopie-Drohungen die PIstole auf die Brust setzen lassen dürfen. Er hätte die Macht, das Buch zu verteidigen. Und ein Ebook ist kein Buch….

    • „Sie zerlegen das Buch in Nullen und Einsen. Ganz klar eine Entwertung.“

      Da hätte ich jetzt aber gerne eine etwas ausführlichere Erklärung. Wenn nicht gerade das Äußere exorbitant teuer ist (Ledereinband, handgeschöpftes Papier, etc. pp.), dann liegt der Wert eines Buches eher im Geschriebenen. Alles andere ist nachrangig.

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