Piraten sitzen in der zweiten Reihe

Google will künftig stärker gegen Urheberrechtsverletzungen vorgehen. Entsprechende Angebote, gegen die viele Beschwerden eingehen, sollen in der Suchmaschine zurückgestuft werden.

Die Google-Suche soll künftig auch in Betracht ziehen, wie häufig es bei bestimmten Webangeboten Meldungen von Urheberrechtsverletzungen gegeben hat. Diese können von Rechteinhabern eingereicht werden, worauf Google nach einer Prüfung entsprechende Links aus den Suchergebnissen entfernt, schreibt Google im eigenen Blog. Aktuell gingen täglich mehr Meldungen zu  Urheberrechtsverletzungen ein als im gesamten Jahr 2009; in den vergangenen 30 Tagen seien dies 4,3 Mio gewesen.

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Kommentare

1 Kommentar zu "Piraten sitzen in der zweiten Reihe"

  1. Na und? Wer z. B. deutsche Bücher umsonst runterladen möchte, weiß doch, welche einschlägigen Seiten mit ihren z. T. Millionen Nutzern aufzusuchen sind. Das sind keine Geheimtips. Muss man doch nicht über Google gehen.

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