Keine Lust auf doppelte Daumenschrauben

Unter den Top-Rezensenten bei Amazon herrscht offenbar ein erbitterter Konkurrenzkampf. Thorsten Wiedau (Foto: privat), einst der beliebteste Deutsche in Amazons Ranking, hat genug von den Rangeleien auf den obersten Plätzen. Nach zehn Jahren als Amazon-Rezensent und fast 3500 verfassten Beiträgen wandte sich Wiedau im Januar von dem Onliner ab. Seither hat er keine Rezension mehr verfasst und ist dadurch im Ranking abgefallen – aktuell steht er auf Platz 48.

Sie haben sich nach 3468 Rezensionen entschlossen, Amazon den Rücken zu kehren. Warum?

Es kamen mehrere Punkte zusammen: das Miteinander der Rezensenten, das Bewertungssystem und die Qualität der Beiträge – all dies hat sich in den letzten Jahren in einer Form verändert, die für mich nicht mehr tragbar war.

Was kritisieren Sie an Amazons Ranking-System?

Das Perfide an dem System ist, dass es die Rezensenten ganz klar manipuliert, zugleich aber Unabhängigkeit suggeriert. Auf der einen Seite wird gesagt, hilfreiche kritische Rezensionen seien willkommen – auf der anderen Seite wird man aber von Amazon abgestraft, indem man im Rang heruntergestuft wird, wenn man keine 5-Sterne-Rezension schreibt. So wird der Rezensent gezwungen, positive Kritiken zu schreiben. Es gibt daher mittlerweile viele Rezensenten, die unkritisch geworden sind. Das Hochloben in den 5-Sterne-Himmel hat allerdings einen großen Nachteil: Wenn alle Titel die Bestnote bekommen, ist diese gar nichts mehr wert.

Wie läuft das technisch?

Hinter dem Ranking steht ein mathematischer Algorithmus, der so gesetzt ist, dass über Nacht die Plätze neu bewertet werden und abhängig von der Anzahl der neuen Rezensionen sowie der in ihnen enthaltenen Bewertungen die Plätze neu vergeben werden. Dadurch wandert man auf der Liste auf und ab. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich abwärts gewandert bin, wenn ich Büchern wenige Sterne gegeben habe.

In Ihrem „Nachruf“, den Sie auf amazon.de veröffentlicht haben, schreiben Sie: „Wer den Verbraucher und Kunden betrügt, betrügt am Ende nur sich selbst.“ Wohin zielt die Kritik konkret?

Als Rezensent muss man sich früher oder später fragen: Sind meine Beiträge wirklich ehrlich und unabhängig? Zumindest bei den Top-Rezensenten ist dies nicht mehr der Fall. Man fängt an, sich selbst zu belügen, wenn man allen Büchern fünf Sterne gibt. Auch außerhalb des Rankings spielt man nach Amazons Regeln, solange man dort rezensiert. Letztlich habe ich gemerkt, dass es nur einen Schritt gibt: Entweder man lässt sich weiter manipulieren, oder man hört auf.

Warum hat Amazon diese Richtung Ihrer Meinung nach eingeschlagen?

Der Hintergrund ist schlichtweg, dass Kritik den Verkauf nun einmal nicht fördert. Amazon ist daran interessiert, dass die 

Rezensenten sich konform verhalten und durchweg positiv bewerten. Ein Buch, das Amazon wegen schlechter Bewertungen schlecht verkauft, muss als Minus verbucht werden. Das stürzt Amazon in ein Dilemma: Auf der einen Seite muss man dort negativer Presse vorbeugen, auf der anderen Seite will man unabhängige Kundenrezensionen haben, ist auf diesen Mehrwert sogar angewiesen.

Wie reagieren die Kunden auf kritische Rezensionen?

Leider haben die meisten Nutzer keinen Sinn für die Notwendigkeit von unabhängigen Rezensionen. Ich habe folgende Erfahrung gemacht: Sobald man an einem Buch Kritik übt, fühlen sich viele Kunden persönlich angegriffen. Sie wollen nicht, dass ihnen jemand die Lust auf den Kauf des Buches nimmt, für welches sie sich interessieren. Bücher sind emotional belegt. Mit ihnen werden im Gegensatz zu anderen Waren Gefühle verbunden. Bei Küchengeräten wollen die Nutzer tatsächlich wissen, ob sie funktionieren oder nach zwei Wochen kaputtgehen und sind daher auch für kritische Bewertungen der Produkte offen und dankbar. Mit Büchern hingegen kann sich ein Kunde identifizieren. Wenn er es mögen will, lässt er sich durch kritische Äußerungen nicht davon abbringen. Es ist extrem einfach, einem ungeliebten Rezensenten zu unterstellen, dass er das Buch nicht richtig verstanden und daher „falsch“ bewertet hat. Daher wird man bei der Vergabe von wenigen Sternen zusätzlich zu der automatischen Abwertung durch Amazon meist auch von den Nutzern negativ abgeklickt. Diese doppelten Daumenschrauben können einen Rezensenten schnell ins Aus befördern. Die Nutzer machen sich das nicht bewusst. Es ist bei den Abwertungen keine Hemmschwelle vorhanden, weil man dabei unerkannt bleibt. Die Möglichkeit, die Rezensionen anderer negativ zu bewerten, ist einer der Aspekte, die das Miteinander bei Amazon verderben.

Inwiefern und warum hat sich der Tonfall in der Rezensenten-Gemeinde in den letzten Jahren verändert?

Ich habe zehn Jahre lang bei Amazon geschrieben. In den ersten sieben Jahren war das Miteinander sehr angenehm. Mit der Zeit hat sich jedoch ein starker Konkurrenzkampf entwickelt. Vielen geht es dabei um kostenlose Leseexemplare: Man muss weit oben stehen, um von den Verlagen beliefert zu werden. Und das wurde immer schwieriger, als immer mehr Leser auf die Liste strebten. In den Anfangszeiten hat man gemeinsam auf dieser Plattform gearbeitet, um dem Buch und dem Lesen an sich zu dienen. Nach einiger Zeit wurde das Rezensieren immer stärker kommerzialisiert. Heute geht es unter den Rezensenten lediglich um Rangplätze, Einfluss und kostenlose Bücher. Da bleiben sowohl die inhaltliche Qualität der Rezensionen als auch der Respekt im Umgang miteinander auf der Strecke. Und auch wenn man selbst niemanden angreift, sitzt man doch in dieser Schlangengrube fest. Mich hat ganz persönlich belastet, wie die Plattform, die Amazon bietet, missbraucht und Rezensenten in Kommentaren, Forenbeiträgen oder sogar E-Mails angegangen wurden.

Steckt in der großen Teilhabe von immer mehr Rezensenten nicht auch eine Chance?

Mein Beispiel zeigt, dass der Einzelne problemlos zu ersetzen ist: In den Listen ist es so, als hätte ich nie existiert. Die Masse macht den Unterschied. Früher gab es wenige, die rezensiert haben. Heute schreiben Zehntausende. Diese digitale Flut bringt natürlich auch Vorteile mit sich. Dass im Internet generell jeder an Diskussionen teilhaben kann, ist insgesamt eine positive Entwicklung. Man muss nur genauer selektieren. Das ist die aktuelle Herausforderung. Der Kunde muss selbst beurteilen, ob ein Rezensent vertrauenswürdig ist und im Zweifelsfall muss man recherchieren – aber dazu ist kaum jemand bereit. Der kritische Bürger im Internet ist gefragt, auch auf Amazon. Ich würde mir Kunden wünschen, die hinterfragen, was von wem zu welchem Zweck geschrieben wird. Kritische Auseinandersetzung kostet Zeit, Mühe und Arbeit. Das muss man zu investieren bereit sein.

Nehmen Verlage den Stellenwert von Rezensionen außerhalb der Feuilletons ernst?

Die Verlage kommen um die Rezensionen nicht mehr herum, weil Amazon mittlerweile einen so großen Marktanteil besitzt. Die größte Bestätigung findet ein Verlag noch immer in einer Besprechung im Feuilleton. Aber die Verkäufe werden vermehrt über Amazon gemacht. Und dabei spielen die Bewertungen eine große Rolle. Sie sind ein gewaltiges Marketing-Instrument. Die Verlage wissen daher mittlerweile genau, dass sie beide Seiten brauchen.

Die Fragen stellte Lisa Neis

Auf die Kritik von Wiedau an Amazons Rezensions-System hat der Onliner gegenüber der „Frankfurter Rundschau“ reagiert. Amazon greife „grundsätzlich nicht in die Meinungsäußerung der Kundenrezensionen ein, sofern die geltenden Richtlinien eingehalten werden“. Zur Art und Weise von Kontrollen wolle sich das Unternehmen nicht äußern.

Kommentare

8 Kommentare zu "Keine Lust auf doppelte Daumenschrauben"

  1. Das Rezensentenego ist das eigentliche Problem
    Es gibt offensichtlich Rezensenten denen Ihr Rezensentenrang bei Amazon wichtiger ist, als das Machtinstrument Rezensionstext selbst. Der Rezensentenrang als solches kann doch nur dann zur Manipulation von Rezensenten verwendet werden, wenn diesem Rang eine verwertbare Bedeutung zugemessen wird.
    Ein Rezensent der sehr viele Wertungen abgibt wäre darüber hinaus generell als fragwürdiger anzusehen, als einer der wenige Wertungen abgibt. Jemand der wenige Wertungen abgibt, tut dies vornehmlich, um sich zu einem Produkt zu äußern, um seinen Eindruck weiterzugeben. Jemand der dies massenweise abfertigt hat andere Gründe. Diesem Jemand würde ich zu einer Bewertung nur mit sehr kritischer Haltung gegenübertreten, denn weder seine Motivation, noch seine Förderer sind mir bekannt. Darüber hinaus werden auch die kritischen Leser schnell herausfinden welches die Schönredner sind und welches diejenigen sind, welche gute Informationen zum Produkt liefern.
    Herr Wiedau hat sich gleich in doppeltem Sinne als schlechter Rezensent für Käufer erwiesen. Er hat nach eigener Angabe ohne Beweise eine Firma einer „perfiden Methodik der Manipulation“ beschuldigt, welches Licht wirft dies auf die Glaubwürdigkeit zu seinen anderen Rezensionen. Zum Zweiten hätte er die Käuferschaft im Sinn und nicht seinen Rezensentenrang, so hätte er sich von einer Rangmaipulation nicht abhalten lassen und seine Erkenntnisse weiterhin über dieses mächtige Instrument vermittelt.
    Sein „Rücktritt“ erscheint nur als Retourkutsche zum unterstellten
    Manipulationsversuch zu einem im Grunde witzlosen Wertesystem.

    Vielleicht wäre es von Amazon geschickt den Algorithmus zur Ermittlung von Rezensentenrängen offenzulegen, dann wären diese Spekulationen geklärt und der Vorwurf vom Tisch.

  2. Bettina Buske | 8. Juni 2014 um 12:02 | Antworten

    Ich lese das eigentlich weniger als Kritik an amazon, denn als Information, dass sich Top-Rezensent TW besonnen hat, sich fragte: Was mach ich da eigentlich – und warum?
    Rezensionen (ist mir für amazon eigentlich ein zu großer Begriff – Nutzereinschätzungen wäre meine Wahl) zu schreiben – mache ich auch gerne.
    Das ist in meinen Augen eine nette Anregung für andere, zu prüfen ob das Produkt für sie taugen könnte.
    Sich aber dabei von irgendwelchen Rangplätzen beeinflussen zu lassen – ist fehlgeleitete Eitelkeit. Jeder Rezensent, der deshalb seine Bewertung schönt und Mitrezensenten herunterklickt, ist in meinen Augen irgendwie bedauernswert.

    Dass es für besprechfreudige Verbraucher auch mal Rezensionsexemplare gibt, finde ich ganz normal und üblich. Das wird erst zum Problem, wenn sich Rezensenten davon so beeindrucken lassen, dass sie ihre Zeit nur deshalb mit Büchern oder Produkten verbringen, die sie sonst nie gelesen oder genutzt hätten.

  3. Amazon greift nicht in die Meinungsäußerung der Kunden ein. Das Unternehmen nimmt sich aber sehr wohl das Recht, den Empfänger der Meinung seines deutschen Bürgerrechtes zur rechtlichen Gegenwehr gegen definitiv beweisbare Falschbhauptungen zu berauben. Das ist ein starkes Stück! Steht das Amazon-Weltgesetz nun auch schon über der deutschen Rechsprechung?
    Ich bin mir bei Amazon, auch als langjähriger Kunde, nicht mehr sicher, ob man Rezension überhaupt noch glauben oder ob man Amazon überhaupt vertrauen kann.
    Mich würde auch einmal wirklich die Qualifikation der Top-Reznsenten interssiert? Inwieweit bestimmt nur die Anzahl der Käufe die Wichtigkeit? Sind das Buchxperten, die dort sitzen? Nein, ist es nicht vielmehr so, dass gegen ein kleines Geschenkchen hier und da alles möglich ist?

  4. Nach reichlich Recherche über die Top-Rezensenten bei Amazon bin ich der Ansicht, dass es sich hier leider nicht um Experten handelt, sondern Leute genau so subjektiv urteilen wie jeder andere Rezensent auch, nur mit dem Unterschied, dass sie sich für unheimlich wichtig halten. Heute las ich die Rezension eines Amazon-Top-Rezensors zu einem ebook über die Produktion von Kindle-eBooks, dass ich nicht nur inhaltlich sehr gut finde. Ich habe zum gleichen Thema schon viel Schlechteres gekauft-von namhaften Autoren.
    Der Top-Rezensor erwies sich als einfacher Blogger, kritisierte aber allerlei unwesentliches Zeug, war offensichtlich nicht über Rechtschreibreformen informiert und spielte zum absoluten Buchexperten auf. Es gibt wohl Leute, die einfach zu viel Zeit haben.

    Die Anzahl der geleisteten Rezensionen-für was auch immer- macht nicht zum Buchexperten.

  5. Peter Wolfram | 4. Mai 2012 um 20:24 | Antworten

    Hm,

    Herr Wiedau hat 10.000 Bücher in 10 Jahre gelesen und „nebenbei“ auch noch gearbeitet und ein „normales“ Leben gehabt? Wie glaubhaft soll das den Sein! Mich würde eher interessieren wieviel Personen für Herrn Wiedau Rezensionen verfasst haben?

    • 10 Jahre sind 3650 Tage. Wiedau müsste jeden Tag eine Rezension geschrieben und dazu natürlich ein Buch gelesen haben. Das scheint mit einem normalen Leben vereinbar, wenn man ein Schnellleser ist (2h-3h je Buch); das geht schon, wenn man auf „Frauentausch“, „Germanys Net Topmodel“ und Dieter Bohlens Schwatzbude verzichtet, also lest statt TV-Trash zu konsumieren.

      Nicht machbar erscheint dagegen jeden Tag drei Bücher zu lesen (und gar noch einige als Hörbücher zu hören, das braucht ja nun richtig viel Zeit) – es sei denn man ist von Beruf Sohn oder hat im Lotto gewonnen.

      Interessant ist aber auch eine gewisse Unlogik: einerseits betont Wiedau die Notwendigkeit von unabhängigen kritischen Rezensionen für amazon, andererseits gibt er an, die „User“ würden weniger als 5-Sterne gar nicht goutieren.

      Er unterliegt dabei einem Wahrnehmungsphänomen, in dem unsere überinformierten Welt auf unsere Steinzeitpsyche trifft und dabei zu absonderlichen Verwerfungen führt.

      In seinem Fall: Nur die Krischer (pfälzisch für Schreihälse) sind motiviert, gegen seine Kritiken anzuschreiben. Krischer sind laut, trollen gerne herum, versuchen sich Aufmerksamkeit zu verschaffen , die ihnen im realen Leben fehlt und nutzen das Internet genau dafür. Endlich mal jemandem auf die Füsse kotzen können, ohne die realen Folgen dafür tragen zu müssen – die im realen Leben wären: daß man von vielen zumindest schräg angeguckt wird.

      Denn für ein (im RL ganz normales und instantanes) Zurückweisen solcher Krischer-Kommentare durch entsprechenden korrigierende Meinungen, sind sich die Normalos einfach zu schade, da müsste man ja ‚investieren, tippen, schreiben etc., das ist ja Aufwand (anders als der schräge Blick) und warum soll man sich mit Deppen anlegen? Die dann eventuell noch öffentlich zurückschiessen und da ist man dann ja wiederum allein gegen den Agressor – statt im RL einer in einer Menge, die dem Krischer gegenübersteht.

      Wie gesagt: in der Keipe oder der Strassenbahn würden „Krischer“ sofort – sozial kontrolliert – beschämt ihren Mund halten, im Internet dürfen sie rumkrakeelen, möglichst noch mit Mehrfachidentitäten, die sich gegenseitig unterstützen und so den falschen Eindruck einer „Menge“ und deren Meinungs-Gewicht zu erzeugen wissen.

      Und die ‚Netten‘ haben weder Zeit noch Lust durch eigene Beiträge zu zeigen, daß sie ja viel, viel mehr sind. Das Problem der vernünftigen, aber leider häufig schweigenden Mehrheit hat sich im Internet potenziert.

      Und genau das wird uns noch eine ganze Weile begleiten, bis auch die Medien begreifen, daß drei-komma-fünf Twitter Kommentare kein vernünftiges Abbild der realen Welt und deshalb noch nicht mal ne Kurzmeldung wert sind.

      LG LB

  6. Dobela Zumbühl | 3. Mai 2012 um 17:04 | Antworten

    „..sich konform verhalten und durchweg positiv bewerten“.- das liebe Geld wieder..“Sobald man an einem Buch Kritik übt, fühlen sich viele Kunden persönlich angegriffen.“- sind Kunden nicht mehr fähig selber zu denken? „…um dem Buch und dem Lesen an sich zu dienen“…wäre ja eigentlich die Aufgabe des Rezensenten: „es geht nur noch um Rangplätze“..wie eigentlich überall. Schade, schade…Danke Herr Wiedau, für den tiefen, wenn auch traurigen Einblick in ihre Arbeit.

  7. Jürgen Schulze | 2. Mai 2012 um 23:25 | Antworten

    Respekt vor der gewaltigen Leistung.
    Was ich allerdings interessant finde, ist dass Herr Wiedau scheinbar etwas dünnhäutig gegenüber der Kritik an seiner Kritik ist. Das kann ich nachvollziehen, laufen doch gerade in der Amazon-Welt tausende, Millionen selbsternannter Jünger herum, die meinen, ihr Lieblingsbuch aus Kindertagen auch noch nach Jahrzehnten gegen jede Kritik verteidigen zu müssen.
    Dagegen hilft nur: KEINE KRITIKEN LESEN!!!
    Ich lese die Kritiken an meinen veröffentlichten Büchern längst nicht mehr. Nachdem ich dort für eine Petitesse angepi*** worden bin, gucke ich da nicht mehr rein.
    Es gibt zu viele Idioten auf dieser Welt.
    Und wirklich zählen tut für mich nur meine eigene Meinung.
    Herr Wiedau hätte die 10 Jahre Energie lieber in einen eigenen Blog stecken sollen – da hätte er mittlerweile mit Affilate-Programmen längst ein kleines Auskommen gefunden. Wer hält eigentlich die Rechte an den Rezensionen? Amazon?
    Ansonsten sollte man IMMER zu seinen schlechten Beurteilungen stehen. Wenn etwas Mist ist, ist es Mist. Punkt!

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