Auszeit mit Mr. Nobody

1956 hatte Colin Clarke gerade die Universität abgeschlossen. Sein erster Job war eine Anstellung als dritter Produktionsassistent beim Dreh des Films „Der Prinz und die Tänzerin“  in den Londoner Pinewood Studios. Über 40 Jahre später veröffentlicht er seine Memoiren – in zwei Teilen. Der eine Teil beschreibt sein Leben, der andere widmet sich einer Woche während des besagten Filmdrehs. Denn verbrachte er mit niemand geringerem als der Hauptdarstellerin Marily Monroe. Auf diesen im Schirmer-Mosel-Verlag erschienenen Aufzeichnungen basierend, entstand 2011 unter der Regie von Simon Curtis der Film „Meine Woche mit Marilyn“.

Zum Inhalt: Marilyn Monroe (Michelle Williams) dreht ihren ersten Film in England. Doch schon bald wird es ihr zu viel. Vor allem vom tyrannischen Regisseur und Co-Darsteller Sir Laurence Oliver (Kenneth Brannagh) fühlt sie sich überfordert. Als dann auch noch ihr frisch angetrauter Gatte, der Dramatiker Arthur Miller (Dougray Scott), zurück in die USA reist, findet sie im unscheinbaren Colin Clark (Eddie Redmayne) einen Vertrauten. Gemeinsam klinken sie sich aus, erkunden das kulturelle England und tun eine Woche lang, was ihnen Spaß macht. Marilyn verwirklicht Kindheitsträume und Colin verliebt sich natürlich ein wenig.

„Meine Woche mit Marilyn“
ab 19. April im Kino

Hier ist der Trailer:

Außerdem in Kino und Fernsehen:

„Einmal ist keinmal“
ab 19. April

Stephanie Plum (Katherine Heigl) ist arbeitslos. Da trifft es sich gut, dass ihr Cousin Vinnie eine Kautionsagentur betreibt. Nach anfänglichem Zögern lässt er sie auch tatsächlich als Vertretung einspringen. Ihr erster Fall als Kopfgeldjägerin: Sie soll einen verschwundenen Cop einfangen, der unter Mordverdacht steht. Dabei handelt es sich um Joe Morelli (Jason O’Mara), einen ungeliebten Ex-Lover von Stephanie.

Die gleichnamige Buchvorlage von Janet Evanovich war der Auftakt der „Stephanie Plum“-Romane und ist bereits 1997 bei Goldmann erschienen und wurde jetzt im März neu aufgelegt. Bei Goldmann erscheinen auch die weiteren Titel um Evanovichs Heldin.

Hier gibts geine Einstimmung auf den romantischen Krimi:

„Sing your song“
ab 19. April

Anlässliche seines 85. Geburtstages hat sich die Filmemacherin Susane Rostock auf die Spur von Harry Belafonte gemacht. Entstanden ist eine Dokumentation über einen Ausnahmekünstler, der sowohl als Sänger, Schauspieler wie auch Bürgerrechtler mit Martin Luther King und Nelson Mandela aktiv war.

Neben dem Dokumentarfilm ist auch die Autobiografie Belafontes erschienen. Als „My Song“ liegt das Werk bei Kiwi vor

„Prinzessin Lilliefee“
ab 22. April um 18:15 auf KiKa

Nach zwei Kinofilmen bringt KiKa neue Abenteuer von Prinzessin Lillifee ab 22. April in Serie. Zu der 26 Folgen umfassenden Serie „Prinzessin Lilliefee“ bietet der Coppenrath Verlag eine Hörspielreihe an. Auch die weiteren Abenteuer von Monika Finsterbuschs kleiner Heldin hat Coppenrath im Programm.

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