Kommentare

5 Kommentare zu "Das ist eine bittere Niederlage"

  1. die obigen Kommentare müssen von Leuten sein, die seeehr schlechte Erfahrungen gemacht haben.
    Die ganze Sache wird sich einschaukeln zu Aller Nutzen

  2. Ihr von der Schweizer Buchbranche habt uns jahrzehntelang genug mit willkürlich diktierte Buchpreise abgezockt – nur zu gut sind die Zeiten noch in Erinnerung geblieben, als Bücher in der Schweiz im Vergleich zu Deutschland stets um mind. 30% teurer, wenn nicht gar mehr angeboten wurden und man dem margengierigen Buchpreisfilz alternativlos ausgeliefert war, in jenen Zeiten als es noch keine Ausweichmöglichkeit auf Amazon gab.

    So braucht ihr euch nicht zu wundern, dass ihr für eure dummdreiste Profitgier, Nutzniesserpolitik und Protektionismus nach Gutsherrenart nun endgültig abgestraft und entmachtet worden seid!

    Ich persönlich jedenfalls werde als Folge dieser unsäglichen Vorlage, welche uns Bürger eine unannehmbare Bevormundungspolitik und erhebliche Einschränkung unserer Freiheiten bedeutet hätte – auch und vor allem im Internet – jedenfalls mit keiner Buchhandlung mehr geschäftlich verkehren – und dies auch alle meinen Freunden und Bekannten zu empfehlen gedenke – welche zusammen mit dem Buchverband uns ein solch repressives Kartellpreisdiktat aufnötigen wollte!

  3. So so, es wird in der Schweiz markant schlechter. Ja für meine Brieftasche wirds sicher nicht schlechter, denn das Filzkartell ist nun offiziell vom Tisch (dass die Preise in den meisten Buchhandlungen sinken, denke ich auch nicht da man sich an die satten Margen gewöhnt hat und auf die Faulheit der Leute hofft).
    Wenn man Beratung braucht ist man auch bereit einen anständigen Preis zu bezahlen, garantiert aber nicht (teilweise) bis zu 50% Aufschlag. Ein Kartell hätte dieses kommunistischen Zustände gar zementiert.
    Mein Rat an die Buchhändler: „Jammert weniger und werdet innovativ, dann stimmen auch die Einnahmen. Andernfalls sucht Euch einen anderen Job!“. Es gibt schon genügend geschützte Werkstätten in diesem Land (z.B. Bauern und andere Subventionsjäger), da braucht es nicht noch neue, die mit dubiosen Gesetzen die Preise hochtreiben.

  4. Ihr Waterloo haben die Möchtegern-Buchpreisabzocker nun erhalten.

    Da hat es sich nun halt definitiv mit dem Abstimmungsergebnis bestätigt, dass auch die Mehrheit keine Buchpreisabzocke und Online-Bevormundung zugunsten dem Denkmalschutz von verstaubten Buchläden und der Subventionierung von politisch-korrekten Betroffenheitsliteratur für selbstgerechte Gutmenschen mehr wiedereingeführt haben möchte.

    Nun sollte vor allem der Buchbranche endlich realisieren dass wir uns endgültig nicht mehr nach Gutsherrenart von einer elitären Clique mit eigennützigen Interessen vorschreiben und bevormunden lassen möchte wie man zu denken und zu handeln hat.

  5. Leander Wattig | 11. März 2012 um 22:08 | Antworten

    Meine Meinung zur Buchpreisbindungs-Diskussion: Die Buchbranche wird ihrer Bringschuld nicht gerecht

    http://leanderwattig.de/index….

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