Digitale Außenseiter

Internet, E-Mail, soziale Netzwerke, was für viele Deutsche leicht von der Hand geht, gehört für den Großteil der Bevölkerung nicht zum Alltag. Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland stagniert. Das ist das Fazit der dritten Ausgabe der Studie „Die digitale Gesellschaft in Deutschland – Sechs Nutzertypen im Vergleich“ der Initiative D21. Mit 62% ist die Mehrheit der Bevölkerung nach wie vor nicht Teil der digitalen Gesellschaft. Lediglich 38% können als „Digitale Souveräne“ bezeichnet werden.

Zwischen den sechs Nutzergruppen gab es im Vergleich zum Vorjahr kaum Bewegungen. Der Anteil der „Digitalen Außenseiter“ fiel um zwei Prozentpunkte auf 26%, während die Gruppe der „Trendnutzer“ um einen Prozentpunkt auf aktuell 21% stieg. Bei den weiteren Gruppen („Gelegenheitsnutzer“ 28%, „Berufsnutzer“ 7%, „Digitale Profis“ 12% und „Digitale Avantgarde“ 5%) konnten keine Veränderungen gemessen werden.

„Sehr positiv ist, dass in den letzten Jahren der Anteil der Onliner an der Bevölkerung von zwei Drittel auf drei Viertel gestiegen ist. Gleichwohl bleibt es wichtig, dass wir allen Mitgliedern unserer Gesellschaft die Vorteile des digitalen Zeitalters noch deutlicher als bisher nahe bringen“, so Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

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