Europa-Start ohne Reader

Trotz der Insolvenz seines Gesellschafters Borders hält der E-Book-Spezialist Kobo an der Europa-Expansion fest. Auf der London Book Fair kündigten die Kobo-Manager E-Shops in Deutschland und Spanien für den Mai 2011 an. Weitere Länder wie Frankreich, Italien und die Niederlanden sollen kurz darauf folgen.

Wie der Bookseller berichtet, will Kobo, anders als in den USA, zum Europa-Start jedoch keine eigenen E-Reader anbieten, sondern bietet die Lektüre der im Kobo-Shop gekauften Bücher auf anderen E-Readern oder per App (iPhone) an.

Bis dato unterhält Kobo, ein Gemeinschaftsunternehmen der Firmen Indigo Books & Music, Borders, Redgroup Retail und Cheung Kong Holdings, E-Book-Shops in den USA, Kanada, Großbritannien, Australien, Neuseeland und Hong Kong.

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1
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Carlsen
2
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Droemer
3
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Ullstein
4
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Suhrkamp
5
Beckett, Simon
Wunderlich
05.12.2016
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