Fast am Ende der Kunst

Die J. Fink Holding hat die vorläufige Insolvenz für die gesamte Gruppe, darunter das Tochterunternehmen Hatje Cantz Verlag, angemeldet. In einer offiziellen Meldung führt das Unternehmen die eigene Krise auf die Nachwirkung der Finanzkrise und die Turbulenzen in der Druckbranche, ausgelöst durch die kürzliche Insolvenz der Schlott Gruppe, zurück.

Das Tagesgeschäft gehe davon unberührt weiter, heißt es vom Verlag: „Wir sehen sehr gute Chancen schon bald neue Investoren gefunden zu haben. Entsprechende Prozesse sind bereits initiiert, um uns auch in Zukunft als kompetenter und zuverlässiger Partner für Museen, Künstler und Buchhändler zu empfehlen“

Der international tätige Kunstbuchverlag Hatje Cantz Verlag ist bekannt durch seine Kunstbücher.

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