Neuanfang nach der Schockpleite

Drei Wochen nach der überraschenden Insolvenz von British Bookshops & Stationers (BBS) hat der britische Medienhändler WH Smith fast die Hälfte der Filialen übernommen. Kaufpreis: rund eine Mrd. Pfund (1,2 Mrd. Euro).

Nach einer Mitteilung des Medienhändlers sollen die 22 (von insgesamt 50) Filialen, die von WH Smith übernommen werden, vorübergehend unter dem BBS-Signet weiter operieren.

Beim insolventen mittelständischen Filialisten, der neben Büchern auch Tagespresse und ein umfangreiches PBS-Sortiment führt, wurden im Januar 40 Stellen in der Verwaltung und im Lager abgebaut. Die Mitarbeiter in den gekauften Filialen sollen ihren Job behalten.

Über die Hintergründe der Insolvenz hatten sich alle Beteiligten in Stillschweigen gehüllt. BBS soll nach einem katastrophalen Weihnachtsgeschäft mit angeblich zweistelligen Umsatzrückgängen bei mehreren Lieferanten in Zahlungsverzug geraten sein.

Hier mehr Infos zur Krise bei BBS

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