Buch zur Wikileaks-Finanzierung

„Ich will dieses Buch nicht schreiben, aber ich muss“, wird Wikileaks-Gründer Julian Assange in den Medien zitiert. Mit den Buchvorschüssen für seine Memoiren soll die Internetplattform am Laufen gehalten werden und die Verteidigung Assanges finanziert werden, dem in Schweden Sexualdelikte zu Last gelegt werden. Als Buchverlage, die sich die Rechte gesichert haben, werden der amerikanische Random House-Verlag Alfred A. Knopf und der schottische Verlag Canongate genannt, denen die Erinnerungen des 39-jährigen Australiers zusammen mehr als 1 Mio. Euro wert sein sollen.

Ausgewählte Berichte:
„Die Zeit“

Spiegel

Guardian

Kommentare

Kommentar hinterlassen zu "Buch zur Wikileaks-Finanzierung"

Hinterlassen Sie einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


IT-Channel

buchreport IT-Channel
  • Der Mediennutzer hat die Wahl, der Anbieter hat die Qual  …mehr
  • Der Test: Wie digital ist Ihr Unternehmen tatsächlich?  …mehr

  • Webinar-Video

    webinar_videos

    Webinar verpasst?

    Falls Sie ein Webinar verpasst haben, können Sie nachträglich das Video zum Webinar bestellen und sich die Inhalte bequem am Computer anschauen. Hier finden Sie eine Übersicht der verfügbaren Webinar-Videos.

    Hardcover Belletristik
    1
    Kehlmann, Daniel
    Rowohlt
    3
    Brown, Dan
    Bastei Lübbe
    4
    Fitzek, Sebastian
    Droemer
    15.01.2018
    Komplette Bestsellerliste Weitere Bestsellerlisten

    Veranstaltungen

    1. 18. Januar

      Jahrestagung IG Belletristik und Sachbuch 2018

    2. 20. Januar - 22. Januar

      Vivanti (Nonbook)

    3. 25. Januar - 26. Januar

      future!publish 2018

    4. 25. Januar - 27. Januar

      32.Antiquaria

    5. 25. Januar - 28. Januar

      Internationales Comic-Festival Angoulême