Dreifaches Schicksal

Belletristik

Mit seiner Fortsetzung zum Bestseller „Die Säulen der Erde“ kann Ken Follett auch im Taschenbuch gute Abverkäufe verbuchen: „Die Tore der Welt“ (Bastei-Lübbe) sichert sich in dieser Woche den Spitzenplatz. Vom 43. auf den 16. Rang vorgerückt ist der Roman „Es ist nie zu spät für alles“ (Fischer) von Kajsa Ingemarsson, in dem vom Schicksal dreier Frauen in einer schwedischen Vorortsiedlung erzählt wird.

Sachbuch

Wie Schauspieler und Moderator Dieter Moor sein Herz an Brandenburg verlor, erfährt man in seinem Bericht „Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht. Geschichten aus der arschlochfreien Zone“ (Rowohlt), diese Woche auf Platz 8. Diverse Beobachtungen zum Beamtendeutsch hat Hinrich Lührssen unter dem Titel „Raumübergreifendes Großgrün“ (Rowohlt) zusammengefasst, neu auf Platz 23.

Anklopfer der Woche

Der Thriller „Höllentrip“ (Goldmann) von James Patterson über einen aus dem Ruder laufenden Familienurlaub klopft auf Platz 66 an.

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