Unsozialer Sozialplan

Der Ton im Streit zwischen der Gewerkschaft ver.di und Hugendubel wegen der Auflösung der Buch Habel-Zentralverwaltung in Darmstadt (hier mehr) wird schärfer: Nachdem Maximilian Hugendubel am vergangenen Samstag, 9. Mai, das „letzte Angebot“ für einen Sozialplan der betroffenen 21 Beschäftigten vorgelegt hatte, wirft die Gewerkschaft dem Unternehmer vor, den Mitarbeitern nicht entgegengekommen zu sein.

Die Gesamtsumme des Sozialplans sei wieder verringert worden, von einst 400.000 Euro auf nunmehr 354.000 Euro. „Offenbar will Dr. Maximilian Hugendubel angesichts der von ihm  abgesagten freiwilligen Einigungsstelle und der fehlenden juristischen Erzwingbarkeit eines Sozialplans die Gelegenheit nutzen, beim ,Budget‘ für die Abwicklung von Buch Habel noch einmal 46.000 Euro einzusparen“, heißt es in einer Pressemitteilung von ver.di. Die reduzierte Sozialplansumme sei ein „Zeichen mangelnder oder sinkender sozialer Verantwortung des Unternehmens“.

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