Aus der Taufe gehoben

Gudrun Brzoska gründet Literaturverein. Und zwar einen deutsch-ungarischen. „Ich war fasziniert“, berichtet die Gründerin über ihre erste Begegnung mit einem ungarischen Buch, dem „Roman eines Schicksallosen“ von Imre Kertész. Im Laufe der Jahre ist die Buchhändlerin auf 200 weitere Schriftsteller gestoßen, deren Werke auf Deutsch geschrieben oder übersetzt wurden. Mittlerweile kann sie etwa 525 Exemplare ungarischer Literatur in deutscher Sprache ihr Eigen nennen und jede Woche kommen weitere hinzu. Mit dem Verein „Ehinger Bibliothek – Ungarische Literatur in deutscher Sprache“ (auf ungarisch: „Ehingeni Könyvtár – Magyar irodalom német nyelven“) möchte sie die Vertretung nach außen und den Kontakt zwischen den Institutionen stärken: „Man kommt als Verein leichter an Verlage heran als eine Privatperson.“

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